EU - zwei Geschwindigkeiten. Europäisches Magazin SOWA. Herausgeber: Stefan KOSIEWSKI, Frankfurt am Main
wtorek, 09 lutego 2010
Sonnenlicht - Energiequelle für die Erde


Ein Treffen im Juli 2009 im Kloster Seeon am Chiemsee brachte 30 führende Chemiker aus China, Deutschland, Großbritannien, Japan und den USA unter der Überschrift "Powering the World with Sunlight" zusammen. Über dieses "First Annual Chemical Sciences and Society Symposium" (CS3), das als Klausurtagung angelegt war, ist Ende Januar 2010 ein Weißbuch in deutscher Sprache erschienen: Sonnenlicht als Energiequelle für die Erde. Es geht vor allem ein auf die künstliche Photosynthese ("Wenn es ein Blatt kann, können wir es auch"), auf die Nutzung von Sonnenenergie, die in Biomasse gespeichert ist, auf die Konversion von Solarenergie in elektrische Energie (nächste Generation von Photovoltaik-Systemen) und auf die Speicherung von Solarenergie.

Die enge Beziehung zwischen Energie und Chemie macht die Lösung der Energieprobleme zu einer besonderen Herausforderung für die chemische Wissenschaft. "Insbesondere spielt die Chemie eine wichtige Rolle bei der Umwandlung und Speicherung von Sonnenenergie", betont Professor Dr. Klaus Müllen, Vizepräsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), die die Federführung beim Seeoner Treffen hatte. Nach zwei Tagen intensiver Diskussion wurden deren Ergebnisse im Abschlussplenum zusammengefasst und im Konsens aller anwesenden Wissenschaftler verabschiedet. Auf dieser Grundlage wurde das Weißbuch erarbeitet, das die GDCh-Geschäftsstelle in Frankfurt kostenlos abgibt.

Unter dem Begriff künstliche Photosynthese versteht man Prozesse, die die Sonnenenergie in chemische Energie umwandeln. Genau das ist es, was Pflanzen bei der natürlichen Photosynthese machen. Sie nehmen Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) auf und produzieren daraus Sauerstoff (O2) und Kohlenhydrate. Dazu müssen sie Wasser spalten und CO2 umwandeln. In der Chemie sind das zwei interessante Prozesse, die zum einen zum Wasserstoff führen, der als künftiger Energieträger in der Diskussion ist, und zum anderen das Treibhausgas CO2 nutzbringend verwerten. So wollen die Chemiker Katalysatoren entwickeln, die zum einen eine photokatalytische Wasserspaltung ermöglichen und zum anderen in der Lage sind, das äußerst stabile CO2 zu reduzieren. Könnte es gelingen, beide Prozesse zu verknüpfen, hätte man eine Art künstliches Blatt geschaffen.

Sonnenenergie wird in der Natur zu Biomasse umgewandelt. Pflanzen sind also die natürlichen Speicher der Sonnenenergie, aus denen man nun Biokraftstoffe und Rohstoffe für die chemische Industrie gewinnen möchte. Das darf nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion geschehen, weder was die Pflanzen noch die Flächennutzung angeht. Also möchten die Chemiker versuchen, Abfälle aus der Land- und Forstwirtschaft sowie aus der Nahrungsmittelproduktion als Rohstoffbasis für Kraftstoffe und für die chemische Industrie zu nutzen. Da das für den künftigen Bedarf nicht reichen würde, muss natürlich auch andere Biomasse, insbesondere Non-Food Biomasse, beispielsweise Holz, chemisch konvertiert werden. Seit Menschengedenken ist der einfachste Fall einer solchen chemischen Konvertierung bekannt: die Verbrennung, um Wärmeenergie zu erzeugen. Aber in der Chemie wie in der Gesellschaft wird eher an eine Umwandlung zu Wertstoffen gedacht, zu denen Biokraftstoffe zählen. Dazu Professor Dr. Ferdi Schüth vom Max-Planck-Institut für Kohlenforschung (Mülheim/Ruhr): "Kraftstoffe und Rohstoffe werden sich noch am ehesten aus Biomasse gewinnen lassen. Aber die Behauptung, Biomasse könne die Weltenergieprobleme weitgehend lösen, halte ich für übertrieben."

Als dringendes von der Forschung zu lösendes Problem sahen die Wissenschaftler die Entwicklung von Materialien für Photovoltaik-Systeme der nächsten Generation an. Diese Systeme sollten deutlich preisgünstiger als die gegenwärtig etablierten Silicium-basierten Solarzellen sein. Die neuen Materialien sollten Elemente und Rohstoffe enthalten, die ausreichend zur Verfügung stehen und die nicht toxisch sind. Während die gegenwärtigen, nur sehr energieaufwändig herstellbaren Silicium-Solarzellen zwar immer noch weiter verbessert werden - so kommen sie heute bei einem Modul-Wirkungsgrad von bis zu 18 Prozent mit etwa 50 Prozent weniger Silicium als noch vor sieben Jahren aus -, wurden mittlerweile Dünnschicht-Solarzellen entweder aus amorphem Silicium oder aus anderen anorganischen Mischhalbleitern wie beispielsweise Kupfer-Indium-Gallium-Selenid oder Cadmiumtellurid entwickelt. Solche Solarzellen mit einem Wirkungsgrad bis zu zwölf Prozent sind kostengünstiger, weil materialsparender, aber das Material ist instabiler gegenüber Licht, zudem wirken Selen, Cadmium oder Tellur toxisch.

Zu den Photovoltaik-Konzepten der nächsten Generation zählen Farbstoff-sensibilisierte Solarzellen, die sichtbares Licht absorbierende (metall)organische Farbstoffe enthalten und auf nanokristallinem, sehr preiswertem Titandioxid als Halbleiter gebunden sind. Im Labor ermittelte Effizienzen liegen derzeit bei über elf Prozent, und erste Prototypen für die sonnengetriebene Beladung von Akkus oder für transparente, photovoltaisch aktive Glasbeschichtungen liegen schon vor.

Große Hoffnungen werden auf organische Solarzellen gesetzt, deren aktive Komponenten entweder aus halbleitfähigen Polymeren oder aus niedermolekularen organischen Halbleitern bestehen. Wie Professor Dr. Peter Bäuerle von der Universität Ulm in Seeon ausführte, werden inzwischen schon Wirkungsgrade von sechs bis sieben Prozent erreicht, und die Vision ist, dass man zukünftig großflächige photovoltaische Elemente auf flexiblen Unterlagen in einem kontinuierlichen Prozess wie Zeitungen sehr kostengünstig drucken will. Für diese zukunftsträchtigen Technologien werden aber verbesserte organische Materialien benötigt - eine Herausforderung für die chemische Forschung.

Bleibt noch die Frage der Energiespeicherung. Professor Daniel Nocera vom Massachusetts Institut of Technology wies darauf hin, dass die Natur chemische (Brenn-)Stoffe zur Speicherung von Sonnenenergie gewählt hätte, weil chemische Bindungen die höchsten Energiedichten aufwiesen. Prinzipiell böten sich auch für die künftige Energieversorgung solche chemischen Speichermedien, beispielsweise Methanol, an, sagte Professor Dr. Robert Schlögl vom Fritz-Haber-Institut in Berlin. Habe man zunächst nur an Wasserstoff als chemischem Energiespeicher gedacht habe, würde man nun Alternativen durchdenken.

Die Entwicklung neuer Batteriesysteme zur Speicherung elektrischer Energie war lange vernachlässigt worden, jetzt erhofft man sich für die kommenden Jahre den Durchbruch für leistungsfähigere Systeme. Professor Dr. Jürgen Janek von der Universität Gießen machte deutlich, dass diese Art der Energiespeicherung aber nicht nur ein Problem der Chemie sei, sondern der Koordination und Organisation. Ein über ein Netz verbundenes Batteriespeichersystem müsse sorgfältig durchdacht, konzipiert und organisiert werden.

Die CS3-Diskussionen wurden bei einem Embassy Networking Dinner im August 2009 im Deutschen Haus in Washington aufgegriffen, zu dem die Deutsche Botschaft, die GDCh, die American Chemical Society (ACS) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) führende amerikanische und deutsche Wissenschaftler eingeladen hatten, um das Thema Energie und Lösungsansätze aus der Chemie zu diskutieren. Schlögl und Nocera stellten eingangs die Highlights aus CS3 vor. Es wurde ein bilateraler Aktionsplan zur Förderung der Energieforschung für die kommenden drei Jahre angestoßen. Deutlich wurde, dass für die Umstellung auf eine nachhaltige Energieversorgung erhebliche Geldmittel erforderlich sind und dass die Solarenergieforschung hohe Priorität hat. Ein weltweit einheitliches System der nachhaltigen Energieversorgung sei jedoch nicht umsetzbar und auch nicht anzustreben. Wissenschaftler sollten sich verstärkt für die Energiewissenschaften engagieren und der Öffentlichkeit und Politik den wichtigen Beitrag der Chemie zur Energieforschung besser verdeutlichen.

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) ist mit rund 29.000 Mitgliedern eine der größten chemiewissenschaftlichen Gesellschaften weltweit. Sie veranstaltet internationale und nationale Tagungen sowie Fortbildungskurse zu allen Gebieten der Chemie, gibt international renommierte Fachpublikationen sowie allgemein interessierende Informationsbroschüren heraus. 2006 wurden die GDCh-Energieinitiative und der Koordinierungskreis Chemische Energieforschung ins Leben gerufen, die bewusst machen sollen, dass Chemiker in hohem Maße zur Lösung des Energieproblems beitragen können.
Energie aus Licht und Wasser
Neues photoelektrokatalytisches System, vorgestellt in der Angewandten Chemie
Neues photoelektrokatalytisches System, vorgestellt in der Angewandten Chemie

Neue photokatalytische Elektrode für die saubere Wasserstoffproduktion aus Wasser
Mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellen und Solarenergie sind die Hoffnungsträger für eine umweltfreundlichere und ressourcenschonendere Energieversorgung von morgen. Als besonders "sauber" gilt die Kombination von beidem: die Erzeugung von Wasserstoff durch Spaltung von Wasser mit Hilfe von Sonnenlicht. Bisherige Ansätze krankten allerdings an hohen Kosten und einer begrenzten Lebensdauer der katalytischen Systeme. Ein Team um Thomas Nann und Christopher J. Pickett von der University of East Anglia (Norwich, UK) stellt in der Zeitschrift Angewandte Chemie jetzt eine effizient arbeitende, robuste Photoelektrode vor, die nur aus gängigen, preiswerten Materialien aufgebaut ist.

Das neue System besteht aus einer Goldelektrode, die Schicht für Schicht mit Indiumphosphid (InP)-Nanopartikeln überzogen wird. Anschließend bringen die Forscher einen Eisen-Schwefel-Komplex [Fe2S2(CO)6] in die Schichtanordnung ein. In Wasser getaucht und unter Bestrahlung mit Licht und einer relativ geringen elektrischen Spannung produziert dieses photoelektokatalytische System Wasserstoff mit einer Effizienz von 60%. "Diese vergleichweise hohe Effizienz ist ein Durchbruch", sagt Nann.

Folgenden Mechanismus schlagen die Forscher für die Reaktion vor: Die einfallenden Lichtteilchen werden von den InP-Nanokristallen eingefangen und regen Elektronen im InP an. Im diesem angeregten Zustand können die Elektronen auf die Eisen-Schwefel-Komplexe übertragen werden. In einer katalytischen Reaktion geben die Eisen-Schwefel-Komplexe die Elektronen weiter an Wasserstoffionen (H+) des umgebenden Wassers, die dann als Wasserstoff (H2) frei werden. Die Goldelektrode sorgt indes für den nötigen Nachschub an Elektronen für die InP-Nanokristalle.

Anders als andere aktuelle Ansätze kommt das neue System ohne organische Moleküle aus, die in angeregte Zustände versetzt werden müssen und dabei nach und nach degradieren. Dieser Vorgang limitiert die Lebensdauer von Systemen mit organischen Komponenten. Das neue System ist rein anorganisch und daher wesentlich langlebiger. "Unser neu entwickeltes photokatalytisches Elektrodensystem ist robust, effizient, kostengünstig und frei von toxischen Schwermetallen", so Nann. "Es könnte eine vielversprechende Alternative für die industrielle Wasserstoffproduktion eröffnen."

Angewandte Chemie: Presseinfo 05/2010

Autor: Thomas Nann, University of East Anglia, Norwich (UK), http://www.uea.ac.uk/che/people/faculty/nannt

Angewandte Chemie, Permalink: http://dx.doi.org/10.1002/ange.200906262

Angewandte Chemie, Postfach 101161, 69495 Weinheim, Germany
Weitere Informationen:
http://idw-online.de/pages/de/news354949
piątek, 18 grudnia 2009
I know John Kerry wants it to happen, but it is not going to happen

Hello Stefan,

A quick note because this was too important to ignore. A day after I was in Copenhagen to underscore that the Senate is back in the game on climate change, and a day before President Obama was the first President in 17 years to roll up his sleeves and attend the climate negotiations, Senator James Inhofe flew  to Copenhagen to say - and I quote,

"John Kerry was here yesterday and said we will pass something ...that is binding and is going to be cap and trade. That is not going to happen. I know John Kerry wants it to happen, but it is not going to happen."

Two points:

1. passing climate change and energy reform won't happen because I say so, it'll happen if you demand it and dig in like you've neve done before
2. this is the start of a big battle -- when I sent you the email announcing TruthFightsBack yesterday i didn't know we'd be getting a great example of why we need it so quickly.

Attempts to twist reality and spread distortions won't work if you won't let them.

Please contribute to the new TruthFightsBack to make sure people know the truth.

Bottom-line: We can't meet our country's challenges if we're spending all our time having fictional debates in the never-never land of ideological imagination.

Thanks for all your help.

Sincerely,
John Kerry

wtorek, 01 grudnia 2009
Około pięćdziesięciu mieszkańców z Chmielnika, Cierpisza i Woli Rafałowskiej protestowało wczoraj pod Urzędem Wojewódzkim.
Od PKN

lis 30 2009
Protestowali pod urzędem Drukuj
30.11.2009.

RZESZÓW. Około pięćdziesięciu mieszkańców z Chmielnika, Cierpisza i Woli Rafałowskiej protestowało wczoraj pod Podkarpackim Urzędem Wojewódzkim. - Będziemy stać tu dotąd, aż nas ktoś wysłucha - mówił Aleksander Szura. - Nie pozwolimy na zniszczenie dobytku całego naszego życia.

 

 

Ludzie od ponad roku domagają się interwencji urzędników w sprawie budowy farmy wiatrowej obok ich domów. Uważają, że pozwolenie na budowę zostało wydane bezpodstawnie. Wczoraj domagali się spotkania z wojewoda i starostą.

- Walczymy o swoje bezpieczeństwo i egzystencje naszych rodzin - czytała manifest mieszkańców Zdzisława Dubaj, sołtys Woli Rafałowskiej. - Dlaczego za błędy urzędników mają odpowiadać zwykli ludzie?

Wojewoda Podkarpacki poinformował, że obecnie nie ma możliwości prawnych i administracyjnych na wstrzymanie inwestycji. Obiecał jednak, że jeszcze raz przyjrzy się sprawie.

- Szanujemy prawo i chcemy je respektować, jednak nie pozwolimy się wykorzystywać - zapewniała Zdzisława Dubaj.

paba            http://tinyurl.com/y9eaesg

poniedziałek, 16 listopada 2009
Stromversorgung aus der Sahara, eine Podiumsdiskussion am 27.November in Berlin/ energia elektryczna z Sahary

DESERTEC: Solarthermische Kraftwerke und neuartige Hochspannungsleitungen für den Wüstenstrom DESERTEC Foundation / www.desertec.org

Am 27. November 2009 findet abends um 19 Uhr in Berlin eine öffentliche Podiumsdiskussion mit Befürwortern und Kritikern des großtechnischen Vorhabens DESERTEC statt. Veranstalter ist das gemeinnützige IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung gemeinsam mit den Medienpartnern "Der Tagesspiegel" und "Inforadio" (rbb).
Die Vision einer klimafreundlichen Stromversorgung aus der Sahara nimmt konkrete Gestalt an: Ende Oktober 2009 gründeten zwölf Großunternehmen und Banken die Planungsgesellschaft DESERTEC Industrial Initiative GmbH (DII). Die Unternehmen, darunter E.ON, RWE und SIEMENS, wollen das größte Solarstromprojekt aller Zeiten entwickeln und realisieren: Berechnungen zufolge könnten bis zum Jahr 2050 Sahara-Kraftwerke bis zu 15 Prozent des europäischen Strombedarfs decken. Natürlich ruft dieses großtechnische Vorhaben Kritiker auf den Plan. Das DESERTEC-Konsortium muss sich fragen lassen:
· Will DESERTEC in neokolonialer Manier Nordafrikas Sonneneinstrahlung, Wasser- und Flächenressourcen für europäische Interessen ausbeuten? Oder bietet das Projekt in erster Linie neue Entwicklungschancen für die Sahararegion selbst?
· Zielen die beteiligten Energieversorger darauf ab, durch gigantische Wüstenkraftwerke den heimischen Ökostrom-Markt auszutrocknen? Oder ist Wüstenstrom ökonomisch und ökologisch vernünftiger als die Klein-Produktion regenerativer Energie von deutschen Dächern und Küsten?

Das IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, Inforadio (rbb) und Tagesspiegel haben Befürworter und Kritiker von DESERTEC im Vorfeld der Kopenhagener UN-Klimakonferenz zum Berliner Zukunftsgespräch eingeladen.

Es diskutieren:
Dr. Thiemo Gropp, Gründungsstifter DESERTEC-Stiftung, Frankfurt
Irm Pontenagel, Geschäftsführerin EUROSOLAR, Bonn
Helmy Abouleish, Geschäftsführer SEKEM Holding, Kairo (angefragt)
Timon Wehnert, IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, Berlin

Moderation:
Dagmar Dehmer, Der Tagesspiegel, Redakteurin für Internationale Politik
Thomas Prinzler Inforadio (rbb), Wissenschaftsredakteur

Eine ANMELDUNG ist erforderlich - unter der E-Mail-Adresse: zukunftsgespraeche@izt.de
Der Eintritt ist frei.

Kontakt:
Barbara Debus
IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, gemeinnützige GmbH,
Schopenhauerstr. 26
14129 Berlin
Tel.: 030-80 30 88-45, Fax: -88
E-Mail: b.debus@izt.de
http://www.izt.de/fileadmin/downloads/Einladung_Zukunftsgespraech_DESERTEC_27_11_09.pdf

wtorek, 10 listopada 2009
Dr. Katharina Jeorgakopulos: Start des Master-Studienprogramms "Erneuerbare Energien" in Lüchow-Dannenberg
10.11.2009 13:40
Windkraftanlage
Windkraftanlage
Firma Easywind
Start des Master-Studienprogramms "Erneuerbare Energien" der HAW Hamburg in Kooperation mit der Akademie für Erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg

Die Akademie für Erneuerbare Energien und die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg feierten den Start des Studienprogrammes "Erneuerbare Energien" mit Entscheidern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowie den zugelassenen 22 Studierenden, die ab Oktober in Lüchow studieren.
Der Fernstudiengang zählt zu den innovativsten Masterstudiengängen in diesem Bereich und wird stark online-basiert durchgeführt. Die Studierenden studieren in der Regel berufsbegleitend mit dem Ziel, den Abschluss "Master of Science" zu erwerben. Für das Studienprogramm konnten ein ausgezeichnetes Professoren-Team aufgestellt werden. Darüber hinaus konnten aus führenden Unternehmen der Branche ausgewählte Gastdozenten gewonnen werden, um diesen Masterstudiengang wissenschaftlich auf höchstem Niveau und dabei so praxisorientiert wie möglich zu gestalten.

Das weitere Angebot der Akademie mit Zertifikatslehrgängen und themenspezifischen Seminaren im Themenfeld Erneuerbare Energien und Energieeffizienz richtet sich an Studienabsolventen genauso wie an Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft, Banken, Kommunalverwaltung, Landwirtschaft, die sich individuell weiterbilden oder aber an Handwerker, die sich zukunftsorientiert ausrichten möchten.

Informationen zum Studium erhalten Sie unter www.akademie-ee.de oder telefonisch unter 05841 97867-13 bei der Geschäftsführerin Martina Grud.

Kontakt: Akademie für Erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg GmbH
Martina Grud, Geschäftsführerin, Seerauer Straße 27, 29439 Lüchow
Telefon: +49 58 41 - 9 78 67-13, Telefax: +49 58 41 - 9 78 67-20
http://idw-online.de/pages/de/news343371
wtorek, 06 października 2009
25-26 listopada 2009 Forum Innowacji - Energie odnawialne podczas targów POLEKO 2009

Komfort Consulting oraz VDI/VDE działając w imieniu Ambasady Republiki Federalnej Niemiec w Warszawie oraz Federalnego Ministerstwa Oświaty i Badań Naukowych Republiki Federalnej Niemiec ma zaszczyt zaprosić na:

Forum Innowacji - Energie odnawialne

Które odbędzie się w Poznaniu, 25-26 listopada 2009 roku na terenie

Międzynarodowych Targów Poznańskich podczas targów POLEKO 2009.
 
Cel imprezy

Rozwój i wdrażanie technologii umożliwiających wytwarzanie energii ze źródeł odnawialnych jest ważnym czynnikiem zapewniającym zaopatrzenie energetyczne w przyszłości. W tym celu podejmuje się różne inicjatywy i kieruje niebagatelne nakłady na rzecz badań naukowych i rozwoju w branży przemysłowej oraz w placówkach naukowo-badawczych.

Zainicjowane przez Ambasadę Republiki Federalnej Niemiec w Warszawie przy wsparciu Federalnego Ministerstwa Oświaty i Badań Naukowych Republiki Federalnej Niemiec Forum Innowacji ma na celu ożywienie, wsparcie, oraz towarzyszenie funkcjonującej już współpracy niemiecko-polskiej w dziedzinie badań i innowacji – w oparciu o różne rodzaje działalności. Istniejący w Niemczech i w Polsce silny potencjał należy bowiem wykorzystać w celu znalezienia nowych, konkurencyjnych rozwiązań prowadzących do wytwarzania, dystrybucji oraz efektywnego wykorzystywania energii pochodzącej ze źródeł odnawialnych. W centrum uwagi Forum znajdą się zwłaszcza interesy i potrzeby małych i średnich przedsiębiorstw.

 Organizowana w ramach Międzynarodowych Targów Ochrony Środowiska POLEKO impreza odbywać się będzie w języku niemieckim i polskim – z tłumaczeniem konsekutywnym. Wszystkie materiały informacyjne oraz dokumentacja dostępne będą natomiast w języku angielskim.

Udział w Forum jest bezpłatny, konieczne jest jednak wcześniejsze zgłoszenie uczestnictwa z uwagi na ograniczoną ilość miejsc.

więcej...
http://www.pi.gov.pl/pl/aktualnosci/13598.html
poniedziałek, 17 sierpnia 2009
ZIELONI RP: Energia wnętrza Ziemi, czyli naturalne ciepło wnętrza planety - Energia Geotermalna.

Energia Geotermalna.
Energia wnętrza Ziemi, czyli naturalne ciepło wnętrza planety
zgromadzone w skałach i wypełniających je wodach (oraz parze wodnej). Jądro
Ziemi posiada temperaturę 4500 - 5000ºC. Im bliżej warstw powierzchniowych,
tym chłodniej. aby uzyskać wodę o temperaturze prawie stu stopni Celsjusza,
należy wykonać odwierty do głębokości ok. 3 km (ok. 33ºC / 1 km głębokości).
Geotermia jest stosunkowo młodą dziedziną energetyki. Po raz pierwszy energię
geotermalną wykorzystano w XXw. Pierwsza elektrownia geotermalna powstała
we Włoszech, zaś pierwszy system ogrzewania mieszkań w Islandii. Obecnie już
46 krajów wykorzystuje energię geotermalną, jednym z nich jest Polska. Aby
korzystanie z tego rodzaju energii było opłacalne, muszą być spełnione następujące
warunki:
a) temperatura wydobywanej wody musi być większa od 65ºC
b) wydajność układu musi wynosić co najmniej 40 dm3/s
c)głębokość odwiertów nie powinna przekraczać 3 km.
Jak się okazuje, na ok. 40% powierzchni naszego kraju istnieją
ekonomiczne przesłanki do podjęcia realizacji instalacji geotermalnej. W Polsce do
tej pory działają cztery duże instalacje, w Pyrzycach, Bańskiej Niżnej, Uniejowie i
Mszczonowie. W fazie projektów i realizacji znajduje się osiem kolejnych. Czym
można tłumaczyć takie zainteresowanie geotermią? Otóż założono, że do 2010
roku udział energii odnawialnej w krajach UE ma wynosić 12%, a na rok 2002
wynosił zaledwie 6%. Dlatego Ministerstwo Gospodarki planuje do 2010 r.
trzykrotne zwiększenie ilości pozyskiwanej energii cieplnej z wód geotermalnych.
W dobie kryzysu, można odczuwać pewne obawy, co do powodzenia tych
inwestycji, jednak większość tych projektów jest współfinansowana przez UE - a
rząd obiecał, że nie będzie szukał oszczędności w inwestycjach w które
zaangażowane są państwa wspólnoty. Gdyby nasz rząd dotrzymał słowa, Polska
wkroczyłaby na drogę gruntownej modernizacji sektora energetycznego, gdyż
świetne warunki realizacji instalacji geotermalnej panują na: Podhalu, w rejonie
Bydgoszczy i Inowrocławia, w województwach łódzkim i zachodniopomorskim.
Aby wykorzystać energię geotermalną, należy wywiercić otwory i
wprowadzić rury do wnętrza Ziemi, następnie jedną z nich wtłoczyć wodę. Woda
ulega podgrzaniu i wydobywa się ją z powrotem na powierzchnię (zazwyczaj drugą
rurą). Gorącą wodę można wykorzystać do ogrzewania lub produkcji energii
elektrycznej, w zależności od temperatury. W Polsce jednak brak złóż
geotermalnych, które mogłyby być wykorzystywane do wytwarzania energii
elektrycznej, gdyż do napędu turbin potrzebna jest woda (para) o temperaturze
powyżej 150ºC - a ta występuje w rejonach aktywnych sejsmicznie i obfitujących
w gejzery. Pozostaje nam zatem wykorzystywanie ciepła Ziemi tylko do
ogrzewania budynków mieszkalnych i miejsc pracy (to już dużo), ale w ten sposób
wydłuża się okres amortyzacji kosztów inwestycji, który oblicza się na 40 - 50 lat (...)

mgr inż Szczepan Pakosz

http://zielonirp.org.pl/pliki/Gazetka_Zielonych_RP_nr%201_styczen_marzec_2009.pdf
wtorek, 21 kwietnia 2009
Ewa Kurdyła: Jestem na konferencji PSEW \"Rynek energetyki wiatrowej w Polsce\", 21-22.04.2009.

----- Original Message -----
Sent: Monday, April 20, 2009 10:11 AM
Subject: Autoodpowiedz/ Autoreply

> Dziękuję za wiadomość.
>  
>  Jestem na konferencji PSEW \"Rynek energetyki wiatrowej w Polsce\", 21-22.04.2009.
>  
>  Po powrocie, odpowiem na otrzymane wiadomości e-mail.
>  
>  
>  ******************
>  
>  Thank you for your email.
>  
>  I will be out of the office untill 24.04.2009. I\'m on the PWEA Conference \"Wind energy market in Poland\".
>  
>  I will response your e-mail when I\'m back in the office.
>  
>  Pozdrawiam/ Kind regards,
>  Ewa Kurdyła
wtorek, 24 lutego 2009
21-22 kwietnia 2009 r. na IV doroczną konferencję ";Rynek Energetyki Wiatrowej w Polsce"

Szanowni Państwo,

Informuję, że Polskie Stowarzyszenie Energetyki Wiatrowej zaprasza na IV doroczną konferencję ";Rynek Energetyki Wiatrowej w Polsce" oraz zachęca do zaprezentowania produktów, usług i działalności na rynku polskim, odwiedzenia stoisk wystawienniczych firm z sektora energetyki wiatrowej, oraz do wymiany doświadczeń i dyskusji na temat przyszłości rynku.
Czas: 21-22 kwietnia 2009 r.
Miejsce: Ożarów Mazowiecki k. Warszawy
Program spotkania:
http://www.konferencja2009.psew.pl/lang-pl/program.html
Patronat honorowy: Wicepremier, Minister Gospodarki Pan Waldemar Pawlak oraz Minister Środowiska Pan prof. Maciej Nowicki.
Główny Sponsor: Tele-Fonika Kable Sp. z o.o. S.K.A.
Informacje na temat sponsoringu i reklamy: Pani Ewa Kurdyła
e.kurdyla@psew.pl;
Dodatkowe wydarzenia: Gala Dinner w Auli Fizyki Politechniki Warszawskiej.
Więcej informacji:
www.konferencja2009.psew.pl

Sent: Monday, February 23, 2009 10:32 AM
26.02.2009 - Eine Stütze der Wirtschaft
BERLIN/WASHINGTON (Eigener Bericht) - Die deutsche Windkraftindustrie
erhofft sich Wachstumssprünge vom Klimapaket der neuen
US-Administration. Washington will in den kommenden drei Jahren die
Produktion erneuerbarer Energien verdoppeln; deutsche Firmen rechnen
mit Großaufträgen in der Windkraftbranche und rüsten sich für den
Aufbau eigener Fabriken in den USA. Das Land gilt derzeit noch vor der
Volksrepublik China als wichtigster Zukunftsmarkt. Die intensive
nationale wie internationale Förderpolitik der Bundesregierung zahlt
sich mittlerweile aus: Für das laufende Jahr erwartet die deutsche
Windkraftindustrie trotz der sich ausweitenden Krise ein Umsatzplus
von bis zu 20 Prozent. Die Exportquote der Branche lag bereits 2007
deutlich über dem Durchschnittswert des deutschen Maschinenbaus und
erreichte einen neuen Rekord -- mit 85 Prozent.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57476 
środa, 11 lutego 2009
mgr inż. Lech Jaworski, prof. Zbigniew Dmochowski: z pytaniem , dotyczącym przyszłości energetyki alternatywnej w Polsce.

Szanowny Panie Profesorze i wszyscy odbiorcy tego listu!

Jest jeszcze kilka innych możliwości wyjaśnienia dlaczego Pan Premier Tusk, ani żaden z jego dobrze zarabiających pomocników nie odpowiada na uprzejme i bardzo ważne pytania Profesora Dmochowskiego:

1. Rząd R.P. nie ma żadnych planów energetycznych, zgodnych z polską racją stanu, a prawdziwi decydenci mają dobrze ukrywane, szkodliwe dla Polski plany, takie jak  zabranianie  budowy wiatraków i poszukiwań złóż gazu ziemnego, dla ochrony interesów Rosji, Niemiec i kilku zbankrutowanych banków.

2. Pan Premier Tusk i jego pomocnicy nie mają pojęcia o energetyce, a nawet nie chcą się nic nauczyć od fachowców, których w Polsce i innych krajach nie brakuje. Pomijam tutaj sowieckich  "fachowców", budowniczych tamy assuańskiej, która okazała się ósmą plagą egipską.

3. Jakiekolwiek tajemnice dysponentów pieniędzy podatników, są z samej definicji nielegalne, bo wydawanie czyichś pieniędzy wymaga zgody ich właściciela. W demokatycznych, cywilizowanych państwach zasada dobrowolności wyborów i placenia podatków musi być respektowana; jeśli nie jest, to i Rząd i Sejm tracą legitymację, a okupacja trwa.

Oczekując pocieszającej cały naród odpowiedzi, łączę wyrazy szacunku
mgr inż. Lech Jaworski
P.S. Mam szczerą nadzieję, że pisanie tych listów otwartych będzie miało jakiś pozytywny dla Polski efekt, a nie skończy się wysłaniem ich autorów do obozów re-edukacyjnych w okolice Workuty. Mądrzy Rosjanie wymyślili lepsze znaczenie skrótu NKWD — "nie znajesz kagda wiernioszsa damoj"

2009/2/11 Zbigniew Dmochowski <zdmochowski@dmocho.one.pl>
LIST OTWARTY
Sz. Pan
Donald Tusk
Premier Rady Ministrów R.P.
Z wielu kontynentów  zwracają się do mnie liczni internauci z pytaniem ,
dotyczącym przyszłości energetyki alternatywnej w Polsce.
W związku z tym zwracam się do Pana Premiera z prośbą o udzielenie mi
odpowiedzi na następujące pytanie:
Do energetyki alternatywnej należą przede wszystkim: energetyka
geotermiczna, wiatrowa, słoneczna, wodna i z biomasy.
Które z wymienionych energetyk mają w Polsce priorytet, które są
tolerowane oraz które są nietolerowane?
Brak odpowiedzi na to pytanie świadczyłby, ze wymienione informacje
podlegają w Polsce tajemnicy państwowej, samorządowej  lub handlowej.
Z poważaniem
Zbigniew Dmochowski, dr hab.inż., em.prof.P.B., WILNIANIN

http://konserwa.blox.pl/html/1310721,262146,21.html?188574

poniedziałek, 26 stycznia 2009
Niemcy ustanowiły rządową agencję do kontrolowania w Europie tzw. energii odnawialnej: IRENA, a w Polska maRyja milczy

26.01.2009

Ein Meilenstein für eine zukunftsfähige Energieversorgung - Heute wird die Internationale Agentur für erneuerbare Energien in Bonn gegründet

Mit der feierlichen Unterzeichnung des Gründungsvertrages wird heute die Internationale Agentur für erneuerbare Energien (IRENA) aus der Taufe gehoben. IRENA markiert einen Meilenstein in der Wende hin zu einer zukunftsfähigen Energieversorgung. Der Klimawandel und die immer knapper werdenden fossilen Ressourcen erfordern eine grundlegende Umstrukturierung unserer Energiesysteme. An der Konferenz nehmen mehr als 100 Regierungsdelegationen aus aller Welt teil. Die Bundesregierung wird durch Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeulund den Staatsminister im Auswärtigen Amt, Gernot Erler, vertreten.

Bundesumweltminister Gabriel: „Viele Staaten haben die Chancen der erneuerbaren Energien für Klimaschutz, Versorgungssicherheit sowie wirtschaftliche Entwicklung und Beschäftigung erkannt. Mit IRENA bekommen die erneuerbaren Energien international eine vernehmbare Stimme und einen politischen Push. Sie wird das internationale Sprachrohr für erneuerbare Energien sein.

Bundesentwicklungsministerin Wieczorek-Zeul: „Der heutige Tag ist ein starkes Zeichen für ein gemeinsames Handeln der Staatengemeinschaft mit Blick auf eine internationale Energiepolitik, die auch den ärmsten Ländern Zugang zu sauberer Energie ermöglichen und somit zur Armutsbekämpfung beitragen wird.“

Gernot Erler, Staatsminister im Auswärtigen Amt: „Energie- und Klimapolitik sind heute fester Bestandteil unserer Außen- und Sicherheitspolitik. Mit IRENA wollen wir zum weltweiten Durchbruch erneuerbarer Energien beitragen und globale Rivalitäten um fossile Energien und Versorgungsquellen mindern. Der Ausbau erneuerbarer Energien bietet daneben weltweit Chancen für die Wirtschaft: Gerade Deutschland ist mit seiner herausragenden Umwelttechnologie gut positioniert. Zur weltweiten Werbung für IRENA waren drei Sonderbotschafter des Auswärtigen Amts im Einsatz.“

Die Initiative der Bundesregierung zur Gründung von IRENA wurde von Spanien und Dänemark von Anfang an aktiv unterstützt. Ziel der neuen Agentur ist es, weltweit die Lücke zwischen dem enormen Potential der erneuerbaren Energien und deren noch relativ geringem Marktanteil am Energieverbrauch zu schließen. IRENA ist die erste internationale Organisation, die sich ausschließlich auf erneuerbare Energien konzentriert. Schwerpunkt der Arbeit wird die Beratung ihrer Mitgliedsstaaten dabei sein, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, Kompetenzen aufzubauen sowie Finanzierung und Technologie- und Wissenstransfer für erneuerbare Energien zu verbessern.

Am morgigen Dienstag findet die konstituierende Sitzung der Vorbereitungskommission, der alle Zeichnerstaaten angehören, statt. Bei diesem ersten Treffen der Kommission sollen die Weichen für den raschen Aufbau von IRENA gestellt werden. Im Juni 2009 wird die Vorbereitungskommission dann über den Sitz der Agentur entscheiden und den ersten Gründungsdirektor oder die erste Gründungsdirektorin auswählen.

Der Gründungsprozess von IRENA wurde in Deutschland vom Bundesumweltministerium und Bundesentwicklungsministerium in enger Kooperation mit dem Auswärtigen Amt vorangetrieben.

Sent: Monday, January 26, 2009 3:34 PM
Subject: Auswärtiges Amt: Meilenstein für eine zukunftsfähige Energieversorgung - IRENA

  SOWA. Frankfurt nad Menem, 20.08.2008http://eu.blox.pl/2008/08/Niemcy-chca-kontrolowac-zrodla-geotermiczne-w.html

26.01.2009 - Zukunftsbranche Informationen zur Deutschen Außenpolitik

BONN/BERLIN ( german-foreign-policy.com- Mit der heutigen Gründung der
Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) sucht Berlin
stärkeren Einfluss auf die globale Energieversorgung zu gewinnen.
IRENA soll die Nutzung erneuerbarer Ressourcen in aller Welt ausbauen
und setzt ein seit 20 Jahren geäußertes Verlangen aus der
Umweltbewegung um. Zugleich stützt sie damit einen Industriesektor,
der bereits stark gefördert wird und erhebliche Teile der künftigen
Energieversorgung abdecken kann. Deutsche Unternehmen halten in der
Zukunftsbranche Spitzenpositionen, wie sie ihnen etwa auf dem
Erdölsektor verwehrt sind. Während Berlin die IRENA-Gründung energisch
vorangetrieben hat und die Agentur in Deutschland ansiedeln will,
werden in anderen Ländern ernste Bedenken laut. Brasilianische
Kritiker verweisen darauf, dass in ihrem Land Biosprit in
sklavereiähnlichen Verhältnissen hergestellt wird - flächendeckend.
Konzeptionen des Auswärtigen Amts nehmen die Wüstengebiete Nordafrikas
in Anspruch - als Solarenergielieferanten für die Bundesrepublik.
mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57451

czwartek, 01 stycznia 2009
Tekla Stańczyk, Prof. Miroslaw Lech Wyszynski: Silniki i transport publiczny

Staff Picture

Professor Miroslaw Lech Wyszynski
MEng PhD Warsaw; MSAE, MSIMP
Professor of Novel Vehicle Technology and Applied Thermodynamics

Mechanical Engineering  The University of Birmingham
United Kingdom

Tekla Stańczyk:
- Czy swiat mogl juz dawno wprowadzic do produkcji samochodow silnik o wiele bardziej ekonomiczny, niz dotychczasowe silniki samochodowe, lecz nie wprowadzil, bo zmniejszenie kosztow transportu ludzkosci nie bylo w interesie swiatowych spekulanow z branzy paliwowej?

Profesor Mirosław Lech Wyszyński:
Nie.

Nie ma silnikow o wiele bardziej ekonomicznych.
Poprawa sprawnosci silnikow odbywa sie bardzo powoli, z wielkim wysilkiem i kosztami, i jest rzedu pojedynczych procentow.
Rownolegle wieksze wyniki przynosi zmniejszanie wielkosci samochodow i wprowadzanie miesznych ukladow spalinowo-elektrycznych (hybrydowych) choc i tu opinie sa mieszane.
Prawdopodobnie w najblizszej przyszlosci nastapi wiekszy rozwoj samochodow z napedem elektrycznymdo uzytku lokalnego  – ale tu ograniczeniem jest ciezar i koszt akumulatorow a rowniez produkcja energii elektrycznej.
Silniki spalinowe sa maszynami cieplnymi ktore podlegaja prawom termodynamiki i sa ograniczone maksymalna sprawnosca cykli termodynamicznych (cykl Carnota).
Na calym swiecie prowadzone sa intensywne prace badawcze i rozwojowe nad zwiekszeniem sprawnosci dwoch glownych rodzin silnikow (z zaplonem iskrowym, czesto porownywanych z teoretycznym cyklem Otto, oraz z zaplonem samoczynnym, porownywanych z cyklem Diesla).
Ogromny wysilek badawczy wkladany jest rowniez  w ograniczanie emisji toksycznych spalin, szczegolnie tlenkow azotu i czastek stalych, z ktorych wiele ma skladniki rakotworcze.
Badane sa nowe mieszane techniki spalania, tzw. zaplon samoczynny mieszanek jednorodnych, ktore prowadza do wiekszej sprawnosci i mniejszych emisji.
W praktyce male silniki beda zawsze mialy nizsza sprawnosc niz duze silniki.
Najlepsza sprawnosc o jakiej wiem ma jeden z wielkich silnikow okretowych produkowanych przez frabryke H Cegielski Poznan – sprawnosc od paliwa do walu silnika okolo 58%.
Mniejsze stacjonarne silniki diesla (np. generatory pradu) moga osiagac sprawnosci rzedu 45%.
Silniki w pojazdach zwykle od 25% (przy malym obciazeniu) do 40% (przy maksymalnej mocy).
Wieksze spranosci (teoretycznie) mozliwe sa przy uzyciu ogniw paliwowych (fuel cells), ktore nie sa maszynami cieplnymi, a raczej bateriami elektrycznymi o ciaglej pracy.  Przy malym obciazeniu moga uzyskiwac sprawnosci nawet do 90%, ale to tylko teoretycznie. Przy wiekszych obciazeniach ich sprawnosc jest niewiele wieksza od silnikow spalinowych, a procz tego wiekszosc z nich wymaga specjalistycznych paliw (np. czystego wodoru, ktory trzeba wyprodukowac i magazynowac wielkim kosztem eneregetycznym), sa bardzo drogie i wyglada na to ze jednak nie przyjma sie do codziennego uzytku.  Sa natomiast znakomite w pojazdach kosmicznych.

Moge dlugo pisac o paliwach przyszlosci, moze nastepnym razem.

Tekla Stańczyk:
- Dlaczego nie rozwija sie transportu i komunikacji publicznej na swiecie, a chce sie prywatyzowac kolej, zeby potem dofinansowywac prywatna kolej miliardami publicznych pieniedzy?

Profesor Mirosław Lech Wyszyński:
Na to pytanie nie odpowiem, jest to raczej pytanie ekonomiczno-polityczne niz pytanie dla inzyniera mechanika.

Prywatnie moge skomentowac, ze z transportem publicznym jest troche tak ze kazdy chcialby miec przystanek niedaleko domu i czete krsy autobusow.
W zwiazku z tym autobusy sa coraz mniejsze, a w granicy jest to autobus czteroosobowy ktory stoi przed domem i jest zawsze do dyspozycji.
Moje doswiadczenia z transportem publicznym w Wlk Brytanii nie sa dobre – drogi i zawodny.
Oprocz tego nie jestem bezstronny – poniewaz mam duze klopoty z chodzeniem i niebieska karte inwalidzka.

Tekla Stańczyk:
- O paliwach przyszłości (silnikach wodorowych, energii energii pozyskiwanej z ruchu fal morskich, wiatru, ogniw słonecznych na Sacharze, geotermii, itd.) usłyszymy od Pana Profesora w przyszłości, dzisiaj natomiast przypominając o zapowiedziach przemysłu motoryzacyjnego sprzed kilkunastu już lat (miało być auto zużywające do 3,5 litra benzyny na 100 km) chciałabym zapytać, czy nie ma takich silników, czy też nie ma dobrej woli producentów samochodów?
Mamy kryzys/ recesję, spadła drastycznie sprzedaż samochodów, a fabryki przerywają produkcję starych modeli i wprowadzają do produkcji nowe modele, jeszcze bardziej paliwożerne i jeszcze bardziej drogie (casus: nowy Opel Insignia i ograniczenia w produkcji, także w Gliwicach). Absurdalna z pozoru sytuacja, niemożliwa do zaistnienia na wolnym rynku. Ameryka i państwa Europy Zachodniej zapowiadają jednak miliardy dolarów i euro na ratowanie przemysłu samochodowego.
Czy nie należałoby raczej życzyć sobie na Nowy Rok, by zapowiedziane sumy przekazane zostały na innowacje? Na nowoczesne rozwiązania zmierzające w kierunku ograniczenia ilości wydzielanych spalin i dwutlenku węgla poprzez ograniczenie masy spalanego na świecie paliwa?

Profesor Mirosław Lech Wyszyński:

W latach 1998-2005 produkowany byl VW Lupo.
The Lupo 3L was a special-edition made with the intent of being the world's first car in series production consuming as little as 3 litres of fuel per 100 kilometres (http://en.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_Lupo).
Inne nowe samochody o bardzo niskim zuzyciu paliwa (http://www.greencarsite.co.uk/CONGESTION-CHARGE-EXEMPT-CARS-LIST.htm?gclid=CMus8KKa7pcCFQLolAodDFr6DQ)
Samochody sa coraz mniejsze, nawet w USA obecnie istnieje silny trend do „downsizing” – odchudzania samochodow i zmniejszania silnikow. Sa pewne granice (szczegolnie w Europie - glownie chodzi tu o bezpieczenstwo w razie kolizji), dlatego ten proces jest powolny i ograniczony pstepami w konstrukcji i materaialach.
Produkcja malych samochodow z reguly przynosi producentom straty (ktore odrabiaja sobie na kosztach czesci zamiennych i udzielaniu kredytow na kupno aut). Jednym z nielicznych producentow ktorzy zarabiaja na produkcji aut jest Toyota.
Produkowane sa jednak takie samochody jakie ludzie kupuja.
A wystarczy wyjechac na autostrade, szczegolnie w Niemczech, aby zobaczyc ze kupuja nie tylko Lupo.
Jets rowniez cale pokolenie matek ktore odwoza dzieci do szkoly czesto odleglej tylko  kilkaset metrow samochodami typu Land Cruiser czy Range Rover.  Jedyne ich zastosowanie terenowe, czyli „off road” to nielegalne parkowanie na trawniku.
W Anglii mowi sie na to kpiaco: „Chelsea Tractor”.

Tekla Stańczyk:
- Posiada Pan niebieską kartę inwalidzką i nie chce się Pan wypowiadać na temat konieczności modernizacji transportu publicznego, bo nie jest Pan bezstronny, ale czy w Niemczech, lub w Polsce (w innych państwach Unii Europejskiej) Pana legitymacja coś komuś mówi? Chciałam niedawno skorzystać w Polsce z ubikacji dla inwalidów, pokazywałam mój Schwerbehindertenausweiss, ale już z przeczytaniem jego nazwy pani na portierni miała kłopot, choć rozumiała, że nie każde inwalidztwo rzuca się w oczy. Przed kilku laty Polski Ośrodek Kultury we Frankfurcie nad Menem wyszedł z propozycją ujednolicenia w skali Unii Europejskiej uprawnień i legitymacji inwalidzkich: http://www.realhomepage.de/members/sowa/mehr2.html
Pośród różnych rodzajów stronniczości jest także stronniczość błogosławiona, zaangażowania się osobiste Kogoś takiego jak Pan Profesor (niebieska karta) w dzieło społecznie bardzo ważne: Podjęcie działań przez rządy państw unijnych na rzecz ujednolicenia świadczeń dla inwalidów na obszerze państw Unii Europejskiej także poprzez ustanowienie EU-Karty Inwalidzkiej. http.//gablota.wizytowka.pl
Czy mogłabym liczyć na zainteresowanie Pana Profesora wspomnianą stronniczością błogosławioną  w poruszonym zakresie pomocy państw unijnych dla osób, które potrzebują pomocy?

Profesor Mirosław Lech Wyszyński:

Jestem za ujednoliceniem (w gore)  uprawnien inwalidzkich i chetnie pomoge w miare czasu ktorego nie mam niestety wiele.

Co do „Schwerbehindertenausweiss” to nie dziwie sie klopotow az przeczytaniem – to slowo ma 25 liter!

Tekla Stańczyk:

Dziękując serdecznie za wypowiedź o silnikach i transporcie publicznym pragnę życzyć Panu Profesorowi w Nowym Roku dalszych sukcesów w pracy zawodowej, a czytelnikom magazynu sowa życzę rychłej wypowiedzi Pana Profesora na zapowiedziany temat:  o paliwach przyszłości.

Tekla Stańczyk & Profesor Mirosław Lech Wyszyński
Z najlepszymi życzeniami w Nowym Roku


-----Original Message-----
Date: Fri, 02 Jan 2009 00:20:55 +0100
Subject: RE: do korekty
From: "Miroslaw L Wyszynski"
To:
sowa-frankfurt@freenet.de

czwartek, 13 listopada 2008
Będzie drożej, będzie gorzej, prąd zdrożeje w Polsce o 40 % od 1 stycznia
dodana przez sowa z http://biznes.onet.pl/...
10 godzin, 16 minut temu
 
Dostawcy energii chcą zgody na 40 proc. podwyżkę cen (IAR, tm/12.11.2008, godz. 18:22) 13 firm energetycznych przekazało już do Urzędu Regulacji Energetyki wnioski o ustalenie taryf na energię elektryczną na przyszły rok - poinformowała w środę Agnieszka Głośniewska z URE. Więcej
 
Werben fuer Strom 1890 - 2010 (Recklinghausen/DE, 4-6 June 2009)
Zum Vergößern anklicken!

Call for Papers

Tagung

"werben für strom 1890 - 2010"
Umspannwerk Recklinghausen
4. - 6. Juni 2009


Veranstalter:
Umspannwerk Recklinghausen, Museum Strom und Leben und Gesprächskreis
Technikgeschichte

"Einfach", "lekker", "gelb", so werben Energieversorgungsunternehmen für
elektrischen Strom, ein immaterielles Produkt. Assoziativ steht Strom auch
für Familienglück und ein bequemes Leben durch elektrische und elektronische
Geräte. "Strom kann alles", Strom ist "sauber", "sicher" und "günstig".
Strom ist ein Markenprodukt geworden.

Mit der Nutzung der elektrischen Beleuchtung beginnt am Ende des 19
Jahrhunderts eine lange fast 100 jährige Phase der Elektrifizierung.
Elektroindustrie und Energieversorgungsunternehmen etablieren sich als neue
Branche, die durch Verkaufshilfen nach Absatzmöglichkeiten sucht. Neben der
Einführung der Ratenzahlung konzentrieren sich die Akteure auf Werbung mit
dem Ziel, über den Verkauf von Haushaltsgeräten, Elektromotoren und
landwirtschaftlichen Geräten Elektrizität flächendeckend anzuwenden.
Entweder wirbt man direkt für Elektrizität oder aber für den Kauf von
Elektrogeräten.

Der Einsatz moderne Medien für die Werbung symbolisieren den Fortschritt,
mit dem Strom assoziiert wird. Deren Bandbreite reicht vom persönlichen
Verkaufsgespräch sowie den Versuchsküchen bis hin zur Plakat-, Radio- und
Fernsehwerbung.

In den 1970er Jahren findet eine tiefgreifende Zäsur statt. Die
Elektrifizierung ist weitgehend abgeschlossen und die Zusammenarbeit der
Energieversorgungsunternehmen mit Unternehmen der Elektroindustrie verliert
für beide Seiten an Bedeutung. Gesellschaftliche Diskussionen um Kernenergie
und Umweltschutz bestimmen nun die Inhalte der Werbung, die Teil des
Marketings und der Unternehmenskommunikation wird. Einzelne Werbegrafiker
werden zunehmend durch Werbeagenturen abgelöst und auch das ästhetische
Erscheinungsbild gedruckter Medien ändert sich aufgrund moderner
Herstellungsverfahren.

Mit dem Liberalisierungsgesetz ist 1998 in Deutschland eine weitere Zäsur zu
verzeichnen. Es entstehen erste Strom-Marken und unter den
Energieversorgungsunternehmen treten neue - internationale - Anbieter auf
dem deutschen Markt auf. Durch Medien wie das Internet, Werbemittel mit Logo
und durch zahlreiche Sponsoring-Aktionen in den Bereichen Sport, Soziales
und Kultur positionieren sich die Unternehmen in Deutschland. Bilder, die
das Produkt "Strom" symbolisch zum Ausdruck bringen, treten jedoch zugunsten
der vielfältigen Kommunikation der Unternehmen zurück.

Welche Bedeutung haben nun Werbung bzw. Marketing für die Durchsetzung von
Elektrizität, den Konsum oder für die Herausbildung einzelner
Strom-Markenprodukte? Ist darauf eine schnelle und breite Akzeptanz von
Elektrizität zurückzuführen? Welche Botschaften werden vermittelt und wie
sieht die "historische Realität" aus?

Zu diesen und weiteren Fragen laden die Veranstalter zu Referaten oder
Projektvorstellungen ein, insbesondere zu Themen
- der Elektrifizierung der Landwirtschaft, des Kleingewerbes oder der
Haushalte
- der Werbung/des Marketing unter mediengeschichtlichen, kunst- und
kommunikationswissenschaftlichen Aspekten,
- gesellschaftlicher und politischer Einflüsse auf Werbung
- der Kommunikation von Strom im internationalen Kontext

Interessierte ReferentInnen werden gebeten, bis zum 30. Januar 2009 ein
Exposé einzureichen.

Die Tagung im Umspannwerk Recklinghausen - Museum Strom und Leben - findet
in Vorbereitung einer Ausstellung mit Katalog für die Kulturhauptstadt
Europas RUHR.2010 statt und ist gleichzeitig das 28. Jahrestreffen 2009 des
Gesprächkreises Technikgeschichte.


Kontakt:
Regina Weber, M.A.
Umspannwerk Recklinghausen, Museum Strom und Leben
Uferstr. 2-4

45663 Recklinghausen
Tel. 02361-382216
Fax 02361-382215
regina.weber@rwe.com
 
1 , 2 , 3
Zakładki:
EU-Fotos
FREUNDE - PRZYJACIELE
IN POLEN - W POLSCE
KOSIEWSKI
Księga - Gästebuch
KULTUR
LITERATUR
Narodowi socjaliści- komuniści - inne
NASZE - UNSERE
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