EU - zwei Geschwindigkeiten. Europäisches Magazin SOWA. Herausgeber: Stefan KOSIEWSKI, Frankfurt am Main
wtorek, 27 października 2009
Tadeusz Lepszy hat Morgen Geburtstag! (28. Oktober)
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Tadeusz Lepszy hat Morgen Geburtstag!
(28. Oktober)

piątek, 04 września 2009
Der „graue Lappen“ feiert seinen hundertsten Geburtstag
Einer der ersten Führerscheine die seit dem Gesetz über den Verkehr mit Kraftfahrzeugen vom 3. Mai 1909 vorgeschrieben sind.
Einer der ersten Führerscheine die seit dem Gesetz über den Verkehr mit Kraftfahrzeugen vom 3. Mai 1909 vorgeschrieben sind. Foto: Deutsches Museum

Dem Jubiläum „100 Jahre Führerschein“ widmet das Verkehrszentrum des Deutschen Museums vom 03.September 2009 bis zum 07. Februar 2010 eine Sonderausstellung. Bestehend aus über 100 Führerscheinen, einem historischen Fahrschul-Modell sowie vielen weiteren Exponaten, bildet die Ausstellung einen Streifzug durch 100 Jahre Mobilität und Verkehr. Durch die Ausstellung führen 20 Glasvitrinen und ca. 25 Bildtafeln, welche die Geschichte des Führerscheins erzählen.

Die Geschichte des Führerscheins ist damit auch Zeitzeuge unserer politischen, technischen und kulturellen Vergangenheit. Die Ausstellung zeigt Kriegsführerscheine aus den besetzten Gebieten sowie Führerscheine der früheren DDR, die damals „Fahrerlaubnis“ hießen. Ebenfalls zu sehen sind Straßenschilder, die es heute nicht mehr gibt. Oder auch geplante Schilder, die niemals eingesetzt wurden.

Die Geburtsstunde des Führerscheins schlug am 3. Mai 1909 mit dem „Gesetz über den Verkehr mit Kraftfahrzeugen“. Dadurch entstand erstmals eine rechtsverbindliche Regelung für ganz Deutschland, auf der noch heute unser Führerschein basiert. Vom „grauen Lappen“ bis zur heutigen Scheckkarte war es jedoch ein weiter Weg. So stammt der älteste Fahrausweis der Ausstellung aus dem Jahre 1896, eine Velociped-Fahrkarte für eine Frau. Damals schrieb Dr. med. Warmwickler: „Auf Grund meiner fünfzigjährigen Praxis erkläre ich die seit zwei Jahren aufkommende Radfahrmanie der Damen schlechthin für Massenselbstmord.“ Diese Prophezeiung sollte sich zwar nicht bewahrheiten, doch es dauerte noch mehr als ein halbes Jahrhundert bis Frauen zumindest formell gleichberechtigt waren, denn bis 1958 durften Frauen den Führerschein nur mit Erlaubnis ihres Ehemannes machen.

Die Ausstellung basiert auf einer fast 30-jährigen Sammlung des Technik-Archiv Hahn und wurde mit Unterstützung der Sachverständigen-Organisation FSP und des Meilenwerks Düsseldorf erstellt.

wtorek, 21 marca 2006
Das jüngste Urteil des Europäischen Gerichtshofs beschert der deutschen Fahrschule Polens regen Zulauf - KRAKAU

02.06.2006 - 15:10 Uhr, EUCom   Pressemappe [Pressemappe]

Stettin (ots) - Selten hat ein Gerichtsurteil aus Luxemburg für größere Furoregesorgt. Nach dem am 29. Mai veröffentlichten Rechtsspruch desEuropäischen Gerichtshofs muss Deutschland rechtmäßig in EU-Ländern ausgestellte Führerscheine anerkennen. Insbesondere diehunderttausend deutschen Autofahrer, die jedes Jahr ihrenFührerschein abgeben müssen, dürfen nach dieser Entscheidung wiederhoffen. Zur unkomplizierten Wiedererlangung der Fahrerlaubnis istallerdings ein kleiner Umweg nötig - der ins europäische Ausland.Eine deutsche Fahrschule im nur wenige Kilometer hinter derdeutsch-polnischen Grenze gelegenen Stettin profitiert von demEntscheid und kann sich vor Anfragen kaum retten. Dieter Schirwandt, Kaufmann aus Stuttgart und seit zweieinhalbJahren Eigentümer der ersten deutschen Fahrschule, EUCom, in Polen,war einst selbst betroffen. Als in Deutschland sein Führerscheineinkassiert wurde, stand seine berufliche Existenz auf dem Spiel. DieSuche nach Möglichkeiten, seine Fahrlizenz im europäischen Auslanderneut zu erwerben, führte ihn bis nach Polen. Vor der Hürde dieStraßenverkehrsordnung in polnischer Sprache erlernen zu müssen, entstand die Idee zur Gründung einer eigenen Fahrschule - hier inPolen. Denn an deutschsprachigen Fahrlehrern war in Polen so wenigMangel wie an ehemaligen Verkehrsündern aus Deutschland. Mittlerweiledürfen sich jeden Monat rund 50 Fahrschüler nach bestandener Prüfungeine neue Fahrlizenz in die Jackentasche stecken. Gerne verweist der58-jährige Schirwandt darauf, dass er selbst Polizeibeamten, Zöllnernund auch Politikern aus Deutschland zu einem europäischenFührerschein verholfen habe. Allerdings: Ganz sicher durften sich deutsche Autofahrer mit einemim Ausland erworbenen Führerschein bisher nie fühlen. Die deutscheRechtsauffassung stand im Widerspruch zur europäischen. Wer inDeutschland seinen Führerschein verliert, muss in vielen Fällen seine Fahreignung in einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU)beweisen. Die Zahl derer, die diese Hürde nicht nehmen, isterheblich. Erheblich sind auch die Gebühren für die Untersuchung. Werbeides fürchtet, macht sich dann auf den Weg ins Ausland. Und der istjetzt legal. Obwohl der Europäische Gerichtshof sein Urteil angewisse Voraussetzungen geknüpft hat. Doch Vorsicht ist geboten. Rund 100 verschiedene Führerscheinezirkulieren in Europa. Wo selbst Polizeibeamte auf die Schnelleüberfordert sind, den Unterschied zwischen echten und gefälschtenDokumenten zu erkennen, ist der ahnungslose Grenzgänger erst rechtüberfordert. So warnt der Berliner Rechtsanwalt Dirk Streifler vor Betrügern, die den Führerschein mal eben nach einem Wochenend-Seminar versprechen: "Den Billig-Führerschein gibt es auch in Polen nicht."Vor diesem Hintergrund ist Dieter Schirwandt um äußerste Seriositätbemüht. 30 feste Mitarbeiter beschäftigt der schwäbischeGeschäftsführer im polnischen Stettin. Mit einem eigenseingerichteten Bus-Shuttle fährt er die angehenden Fahrschüler vonBerlin nach Stettin. Die aus Deutschland mitzubringenden Dokumentewerden zuvor sorgfältig geprüft. Denn vor Ablauf der nach demFührerscheinentzug verhängten Sperrfrist lässt Schirwandt niemand aufdie Schulbank. Dort wird die Theorie mit moderner EDV gelehrt. UndAlkohol ist tabu. Beim leisesten Verdacht schickt Schirwandtnotorische Trunkenbolde sofort wieder nach Hause. Denn: "Bei uns inPolen gilt das Null-Promille-Gesetz."


http://www.presseportal.de/story.htx?nr=831301

Der Führerscheintourismus in der EU - in Tschechien,  in Polen.

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Die deutschen Tempo- und Alkoholsünder ersparen sich mit einer Reise dorthin - oft als „All-Inclusive-Paket” angeboten - lästige Wartezeiten sowie die unangenehme, als Idiotentest bekannte medizinisch-psychologische Untersuchung, die in Deutschland nach dem Führerscheinentzug droht. Der Idiotentest kostet in Deutschland rund 1000 Euro. Zudem fallen ein Drittel der Prüflinge durch.

„Schlupfloch schließen”

Der deutsche Automobilverband ADAC lobte das Einlenken der schwarz-roten Regierung. „Wir können es nicht länger hinnehmen, daß Autofahrer, denen der Führerschein entzogen wurde, die deutschen Behörden austricksen”, sagte ADAC-Präsident Peter Meyer. „Dieses Schlupfloch muß auf EU-Ebene geschlossen werden.” Wenn eine europäische Regelung dazu nötig sei, sei das akzeptabel, auch wenn alte Papiere umgetauscht werden müßten. Noch wichtiger sei es, einheitliche Voraussetzungen für die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis zu schaffen. Die EU-Führerscheinrichtlinie würde, wenn sie verabschiedet wird, zumindest neue Mindeststandards für die Fahrlehrer einführen. Nach Auskunft von Diplomaten wird der nun erzielte Kompromißvorschlag von Frankreich, Dänemark, Slowenien und Schweden, die in den vergangenen Wochen Bedenken geäußert hatten, mitgetragen.

Nur Polen sei derzeit noch unentschlossen.

 
Europäische Union
Noch sechs Jahre Auslandsführerschein
21. März 2006 Der Führerscheintourismus in der EU steht vor dem Ende - allerdings erst nach einer sechsjährigen Übergangsfrist. Die EU-Staaten haben sich offenbar auf einen Kompromiß zur Einführung eines EU-Führerscheins geeinigt, der am nächsten Montag beschlossen werden soll. Das verlautete am Dienstag in Brüssel. Damit können Deutsche, denen der Führerschein abgenommen worden ist, fortan nicht mehr im europäischen Ausland einen neuen Führerschein erwerben, der dann auch in Deutschland gilt.  http://tinyurl.com/kj9qq

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Polen - KRAKAU, Firma:  ARMA

 ----- Original Message -----
Cc: SOWA
Sent: Sunday, March 19, 2006 3:41 AM
Subject: " WOLNA AMERYKANKA NA RONDZIE OFIAR KATYNIA"

Szanowni Państwo !
Z przyjemnością śledzę Wasze programy.Wrzucę swoją kulkę do koszyka. Codziennie jadę do pracy do Krakowa pokonując skrzyżowanie z ruchem okrężnym kierując się od strony Olkusza w kierunku al.Armii Krajowej.Panuje tam obyczaj zgodny z hasłem głoszonym przez Jurka Owsiaka - " róbta co chceta".Nie znam statystyk wypadkowości w tym miejscu,ale jeśli jest niewielka,to należy ten fakt łączyć z OPATRZNOŚCIĄ BOŻĄ.Skręcanie w lewo (od strony Olkusza w kierunku Nowej Huty) z pasa środkowego,a nawet prawego to nie wyjątki,to reguła.Kieruję apel do Pana Krzysztofa Dymury.Owszem w styczniu b.r. spotkałem się z interwencją policji.Była fachowa,grzeczna,merytoryczna.Panowie policjanci zatrzymali kierującego busem,zatrzymali mnie (byłem świadkiem wykroczenia),pouczyli sprawcę w mojej obecności o naganności zachowania,nałożyli mandat (niewielki).Zachowali się wręcz książkowo,jak policja w Bawarii.Były włączone niebieskie sygnały,przedstawili się wyraźnie imieniem,nazwiskiem,podali stopnie służbowe,byli bardzo rzeczowi,grzeczni a jednocześnie stanowczy.Niestety to tylko taka samotna perełka w koronie.Jestem długoletnim instruktorem nauki jazdy,bo od 1976 roku.Na pytanie ucznia - czy  tak można zatrzymać  sam.policyjny (bo stoją na przejściu dla pieszych) odpowiadam; można , ale nie wolno.Panie komisarzu,może rozpocznijmy od samych siebie.Ja kolegą po fachu zwracam uwagę - świećmy przykładem.
Tak przy okazji - Bardzo dziękuję koledze,Panu Markowi Dworakowi za zorganizowanie spotkania z instruktorami w hotelu "JUSTYNA". W  ten sposób naprawiamy błędy ustawodawcy.Oddzielono szkolenie od egzaminowania,nie wiem czy to dobrze,czy źle nie mnie osądzać "wielkich tego świata".Wiem jedno - od kolegów egzaminatorów (tak tak kiedyś działaliśmy wspólnie dla dobra kierowców,prawidłowego szkolenia , samo doskonalenia) nauczyłem się wszystkiego.Po egzaminie mogłem zapytać o moje niedostatki w szkoleniu,o interpretację przepisów - teraz młody instruktor pozostawiony jest samemu sobie.Pamiętam dyskusje z nieżyjącymi Krzysiem Czychakiem,Gieniem Wiśniewskim.
Wiele zawdzięczam B.Skwarczyńskiemu - on organizował spotkania z funkcjonariuszami ruchu drogowego.Również funkcjonariusze ruchu drogowego służyli radą i pomocą.
Pozdrawiam serdecznie całą redakcję programu jeżdżę bezpiecznie,nie zapominam o kol. Piotrze Sławecie.Pamiętam spotkania z nim jeszcze w nieistniejącym już U.R. byliśmy pasjonatami.Wydaje mi się ,że odgradzając szkoleniowców od egzaminatorów od policji zrobiono wielki błąd,za który to niejeden kierowca drogo zapłacił.
  TADEUSZ LEPSZY      608-159-327
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