idw-online.de —Politikwissenschaftler Claus Leggewie und
Sozialpsychologe Harald Welzer, welche Auswirkungen voranschreitender
Klimawandel, Ressourcenknappheit und Bevölkerungswachstum und der damit
einhergehende Kulturwandel für die westlichen Demokratien haben. 8. September
2009, 20:00 Uhr Café Central im Grillo-Theater, Theaterplatz 11, 45127
Essen
auf Initiative von Marianne Birthler, Bundesstiftung Aufarbeitung, Dr. Anna Kaminsky, Dr. Ulrich Mählert, Wolfgang Templin
(...)
During the coming weeks and months, people across Europe will be
remembering the overthrow of the Communist dictatorships in central and
eastern Europe 20 years ago. Commemorative events, conferences,
exhibitions and films will recall the civil courage of the many who,
with their peaceful protests, not only overcame the dictatorships, but
also laid the foundations for establishing democracy and ending the
partition of Europe and Germany. This partition, and more than four
decades of Communist rule in central and eastern Europe, began with the
Second World War. And so we remember with shame and sorrow September
1st, 70 years ago, when Nazi/National Socialist Germany invaded Poland.
Eight days earlier, Germany and the Soviet Union had signed the ruinous
"Hitler-Stalin Pact" dividing up the Baltic states, Poland, Finland and
Romania between the two totalitarian dictatorships. The attack on
Poland by Germany and the Soviet Union in September 1939 marked the
beginning of an unprecedented war of conquest and extermination, in
which Germany inflicted immeasurable suffering on its neighbours across
the whole of Europe, above all in central and eastern Europe and
especially in Poland and the Soviet Union.
After Europe and Germany had been liberated from
the Nazis/National Socialism, people in all the countries of Europe
were hoping for a future in freedom and democracy. But these hopes were
bitterly disappointed for many. The Soviet Union enforced new
dictatorial regimes in the central and eastern European countries and
in part of Germany – all of which had been weakened by the War and by
Nazi rule – with devastating consequences for the societies, the
economy and culture, and for countless people who were persecuted as
political opponents or lost their lives because they stood in the way
of those in power. Thus, the Germans not only bear a heavy
responsibility for the extermination of European Jews, the persecution
and murder of Sinti and Roma, homosexuals, the disabled, people
stigmatized as anti-social or political dissidents, and for the
millions upon millions of people who were victims of the War. We are
painfully aware that if Germany had not started the Second World War,
there would have been neither the Communist dictatorships in central
and eastern Europe, nor the partition of the continent and of Germany.
Today, in 2009, when we look back on the history
of Europe and Germany in the 20th century, we are mindful of the evils
of Nazism/National Socialism, and we are glad that Germany today is an
equal and respected member of the European family of nations. http://www.23august1939.de/english.php
Helga Zepp-LaRouche: Polska, Czechy nie ratyfikowały Traktatu Lizbońskiego, nie wiemy, jak się odniosą do wyroku z Karlsruhe
Sowa Magazyn EuropejskiPrzewodnicząca Bürgerrechtsbewegung Solidarität/ Ruch Praw Obywatela Solidarność Helga Zepp-LaRouche, kandydatka BüSo na Kanclerza we wrześniowych wyborach, komentuje postanowienie Sądu w Karlsruhe: ..uzasadnienie wyroku liczy 150 stron, to nie jest krytyka neoliberalnej polityki EU..., Polska, Czechy jeszcze nie ratyfikowały Traktatu Lizbońskiego, nie wiemy, jak się te państwa odniosą do postanowienia z Karlsruhe
Mit einem eigens eingerichteten Internetportal verstärkt Berlin seine Kriegspropaganda gegenüber Kindern. Die vom Auswärtigen Amt erstellte Website hat bereits Eingang in Schulbücher und staatliche Bildungsangebote für Lehrer gefunden. Zentrale Themen sind die Operationen der Bundeswehr in Afghanistan, im Kosovo und vor der Küste Somalias. Diese werden analog traditioneller deutscher Kriegspropaganda als Reaktion auf Streitigkeiten zwischen verschiedenen "Völkern" dargestellt. Ökonomische Konfliktursachen bleiben ebenso unerwähnt wie deutsche Expansionsinteressen und deutsches Großmachtstreben; vielmehr erscheinen die deutschen Streitkräfte als weltweit engagierte Friedensstifter. Die propagandistische Initiative des Außenministeriums korrespondiert mit dem Versuch der Bundeswehr-"Jugendoffiziere", Kinder und Jugendliche systematisch als "Rekrutierungspotential" für das Militär zu erschließen (...).
Akzeptanzwerbung
Die vom Auswärtigen Amt gegenüber Kindern lancierte Propaganda korrespondiert mit dem erklärten Bemühen der Bundeswehr, Kinder und Jugendliche "systematisch als Rekrutierungspotential zu erschließen". Während bei entsprechenden Maßnahmen der "Jugendoffiziere" des deutschen Militärs kindliche Technikbegeisterung und der Wunsch nach einem sicheren Arbeitsplatz für die Personalwerbung der Truppe instrumentalisiert werden (german-foreign-policy.com berichtete [7]), liefert die "Kinderseite" des Außenministeriums neben umfassender Akzeptanzwerbung eine direkte Legitimation für die kriegerische Ausübung des Soldatenberufs (...).
Bundesminister Schäuble auf dem 60. Sudetendeutschen Tag
Der 60. Sudetendeutschen Tag am Pfingstsamstag in
Augsburg steht unter dem Leitwort "Der Geschichte verpflichtet - die
Zukunft gestalten". Hierzu erklärt Bundesinnenminister Dr. Wolfgang
Schäuble:
"Wir können Zukunft nur gestalten, wenn wir
wissen, wo wir herkommen. Wir können Zukunft nur gemeinsam gestalten,
wenn wir uns darüber verständigen, was uns in der Vergangenheit
getrennt hat."
In seinem Grußwort zur Eröffnungsfeier erinnert
Bundesminister Schäuble an die Schrecken der Vergangenheit, die die
mehr als 14 Millionen deutschen Heimatvertriebenen während Flucht und
Vertreibung erleiden mussten und fordert im Sinne der Versöhnung zur
Auseinandersetzung mit diesem Teil der deutschen Geschichte auf.
Anerkennung zollt der Minister den Sudetendeutschen für ihre über all
die Jahre aufrecht erhaltenen Kontakte zu den in der alten Heimat
verbliebenen Deutschen und für das im Wesentlichen ehrenamtliche
Engagement auf dem Gebiet der Verständigung und der Versöhnung mit
unseren tschechischen Nachbarn.
Zur Errichtung der "Stiftung Flucht, Vertreibung,
Versöhnung" erklärt der Bundesinnenminister: "Die vorgesehene
Ausstellungs- und Dokumentationsstelle wird einen bleibenden und
würdigen Erinnerungsort für Flucht, Vertreibung und Versöhnung in
unserer Hauptstadt schaffen. Sie wird die junge Generation über das
Jahrhundert der Vertreibungen informieren und dazu beitragen, das
Bewusstsein für die Erlebnisse der Betroffenen lebendig zu halten."
Mit Bezug auf die Feierlichkeiten "60 Jahre
Grundgesetz" und "20 Jahre Friedliche Revolution" unterstreicht
Bundesminister Schäuble die Leistungen, mit denen sich auch die
Sudetendeutschen am Wiederaufbau der Bundesrepublik verdient gemacht
haben:
"Nach dem Krieg haben die Vertriebenen
Außerordentliches geleistet und die Freiheit des Grundgesetzes zu
nutzen gewusst. Sie haben Deutschland mit Kraft und Zuversicht wieder
mit aufgebaut. Auch heute bräuchten wir wieder mehr von dieser Kraft
und Zuversicht."
sowa europäisches magazin Die Aktion am 6.05.2009 in Frankfurt-Höchst wurde im Internet nicht angekündigt: http://www.chancen-foerdern.de/erfahrungen-protestieren-aktionen/aktionen trotzdem/ a mimo to ... 00:41 · Skomentuj · Lubię to! Nie lubię · Udostępnij
Morgen
(Dienstag, 28.04.) eröffnet der Staatsminister im Auswärtigen Amt,
Gernot Erler ,zusammen mit dem Botschafter der Russischen Föderation
Vladimir V. Kotenev um 18.30 Uhr die Ausstellung „Born in the U.S.S.R.
– Russische Kunst in Deutschland“ im Lichthof des Auswärtigen Amts. Die
Ausstellungseröffnung ist presseöffentlich.
Gezeigt
werden 40 Werke - Ölgemälde, Grafiken, Installationen, Fotos und
Videokunst aus den Jahren 1985 bis 2008 - von 15 zeitgenössischen
russischen Künstlern. Die Ausstellung besteht aus Werken von in
Deutschland lebenden russischen Künstlern: etwa von Ivan Chuikov, Boris
Michailov, Jurij Albert und Dmitri Vrubel („Der Bruderkuss“) und auch
von jungen Künstlern wie Daniel Akulin und Grigori Dor.
Ziel
der Ausstellung ist ein Brückenschlag zwischen der klassischen
russischen Avantgarde und der Moderne. Initiator der Ausstellung ist
der Internationale Deutsch-Russische Club e.V.
(kurz IDRC), der sich den Aufbau von kulturellen Kontakten und
Freundschaften zwischen Deutschland und Russland zum Ziel gesetzt hat.
Die
Ausstellung im Lichthof des Auswärtigen Amts ist vom 28. April bis zum
19. Mai 2009, montags bis freitags zwischen 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr
sowie sonnabends und sonntags von 10.30 Uhr bis 18.30 Uhr der
Öffentlichkeit zugänglich.Der Eintritt ist frei
Krems
(kpr). Gemeinsam mit dem Deutschen Museumsbund hat sich das Department
für Bildwissenschaften der Donau-Universität Krems entschlossen, ein
Halbstipendium für das im April 2009 startende Programm "Digitales
Sammlungsmanagement" auszuschreiben. Bewerbungen können nochbis 2.
April eingereicht werden.
"Der
Einsturz des Historischen Archivs Köln, der 2000 Jahre Geschichte in
Trümmer legte, und der Brand in der Anna Amalia Bibliothek haben erneut
gezeigt, dass Digitalisierung unserer Kunst- und Kulturschätze
unerlässlich ist", so Departmentleiter Prof. Dr. Oliver Grau. In enger
Abstimmung mit dem Österreichischen Wissensnetzwerk Digitale
Langzeitarchivierung startet die Donau-Universität daher zum vierten
Mal das berufsbegleitende, einsemestrige Certified Program "Digitales
Sammlungsmanagement".
Internationale Faculty, einzigartiges Ambiente
Internationale ExpertInnen wie Harald Krämer, Michael Freitter, Axel
Ermert, Monika Hagedorn-Saupe, Holger Simon, Rudolf Gschwind, Oliver
Grau oder Christian Bracht vermitteln den aktuellen Stand des Wissens
im Stift Göttweig inmitten der UNESCO-Weltkulturlandschaft Wachau. Die
Faculty repräsentiert Institutionen wie die Österreichische
Nationalbibliothek, das MUMOK Wien, Prometheus, die Austria Presse
Agentur, Foto Marburg, das Bundeskanzleramt, die Humboldt Universität
oder das Institut für Museumskunde Berlin.
In einer globalen Gesellschaft, die Bildinformationen wie einen
Rohstoff handelt, besitzen professionell aufgearbeitete, digitale
Bildsammlungen beachtlichen kulturwissenschaftlichen und ökonomischen
Wert. Das Programm "Digitales Sammlungsmanagement" bietet einen
umfassenden Einstieg in die Welt der digitalen Erfassung, Erschließung
und Langzeitarchivierung von Bildern. Ziel der Ausbildung ist die
Vermittlung von fundierten Kenntnissen für innovative
Projektentwicklung sowie Führungskompetenz in Projekten zur
professionellen Erschließung, Bewahrung und Vermarktung von digitalen
Bildern.
Einreichungen bis 2. April 2009
Bewerbungen für das Halbstipendium sollten aus einem Bewerbungsbogen
und einem Letter of Motivation bestehen. Deadline für Einreichungen ist
der 2. April 2009. Eine Jury sichtet die Bewerbungen und entscheidet
über die Vergabe. (23.03.09)
Weitere Informationen: http://idw-online.de/pages/de/news306546
Niemcy planują użycie "cudownej broni" przeciwko cywilnej ludności: ponaddźwiękowe i mikrofalowe armaty i tasery
BERLIN/PFINZTAL (Eigener Bericht) - Zur Bekämpfung von Protest- und Widerstandsbewegungen in den Operationsgebieten des deutschen Militärs plant Berlin den Einsatz angeblich nicht-tödlicher Waffen. Für die Entwicklung von Schall- und Mikrowellenkanonen oder Elektroschockpistolen ("Taser"), die auch gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt werden sollen, stehen Millionensummen zur Verfügung. Die Waffen, die zum Teil bereits angewandt werden und in den USA zahlreiche Todesopfer gefordert haben, sind Gegenstand einer Konferenz internationaler Experten für Aufstandsbekämpfung ("Crowd and Riot Control/CRC") in diesem Frühjahr. Die Organisation der Veranstaltung liegt ebenso wie die Koordination der Forschungsaktivitäten beim staatlichen Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT). Enge Verbindungen bestehen zur "Wehrtechnischen Dienststelle für Schutz- und Sondertechnik" (WTD 52) der Bundeswehr, die die Erforschung und Erprobung sogenannter nicht-letaler Wirkmittel zu ihren "Kernkompetenzen" zählt. Um welche Waffen es sich im einzelnen handelt und über welche Bestände die deutschen Streitkräfte verfügen, unterliegt der Geheimhaltung.
Konsequent beschwiegen (Schaefflers NS-Vergangenheit) - przemilczana przeszłość/ Geszefty za Hitlera
HERZOGENAURACH/BERLIN (Eigener Bericht) - Die NS-Vergangenheit der Firmengruppe Schaeffler ruft ein wachsendes Medienecho im Ausland hervor. Führende Tageszeitungen in mehreren Staaten berichten über die Ursprünge des weltweit tätigen Unternehmens in der Rüstungsproduktion für die Wehrmacht; auf besonderes Interesse stößt der vor wenigen Tagen von polnischen Historikern bestätigte Verdacht, die Firmengründer könnten Geschäftsbeziehungen zum Vernichtungslager Auschwitz unterhalten haben. Der Aufmerksamkeit im Ausland steht ein demonstratives Desinteresse fast aller deutschen Medien gegenüber. Nach ausführlichen Berichten über ein zum Teil entlastendes Gutachten eines deutschen Historikers über Schaeffler schweigt sich die deutsche Presse über die Vorwürfe aus, obwohl die Firma Staatsbeihilfen erbittet und deshalb Gegenstand einer umfangreichen Berichterstattung ist. Die NS-Vergangenheit des Unternehmens spielt in der öffentlichen Debatte keine Rolle. mehr http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57483
W Niemczech obywatel może zadzwonić pod nr. 115, jeżeli chce załatwić sprawę w jakimkolwiek urzędzie
Veröffentlicht am 04. Mrz 2009
Der Start des Pilotbetriebs der einheitlichen Behördenrufnummer 115 steht kurz bevor: Ab 24. März 2009 werden rund 10 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Modellregionen mit der 115 einen direkten telefonischen Draht in die Verwaltung haben.
Die 115 ist von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr erreichbar. 75 Prozent der 115-Anrufe werden innerhalb einer Frist von 30 Sekunden durch Mitarbeiter in einem D115-Servicecenter angenommen. 55 Prozent der 115-Anrufe werden beim ersten Anruf beantwortet. Wenn ein Anruf nicht sofort beantwortet werden kann, erhält der Anrufer innerhalb von 24 Stunden während der Servicezeiten eine Rückmeldung - je nach Wunsch per Mail, Fax oder Rückruf.
Zunächst werden zeitgleich Berlin, Hamburg, Hessen und mehrere Regionen in Nordrhein-Westfalen (Aachen, Arnsberg, Bielefeld, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Frechen, Hürth, Köln, Leverkusen, Mülheim/Ruhr, Wuppertal, Kreis Lippe, Rhein-Erft-Kreis, Wuppertal, Landschaftsverband Rheinland) als erste der am Projekt beteiligten Modellregionen die 115 freischalten. Während des auf zwei Jahre angesetzten Pilotbetriebs werden nach und nach weitere Kommunen und Regionen hinzukommen. Auch die angebotenen Dienstleistungen werden fortlaufend erweitert.
Möglicherweise werden nicht alle Fragestellungen und technischen Herausforderungen in der Anfangsphase umgehend gelöst werden können. Ziel des Pilotbetriebs ist es, die Möglichkeiten des neuen Service umfassend zu erproben und eventuelle Hürden zu erkennen.
"Die Beteiligten werten die Erfahrungen mit dem Pilotbetrieb aus, um den Service stetig zu verbessern. So leistet D115 auch einen Beitrag zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung, zum Abbau von Bürokratie und zu mehr Bürgernähe. Die wichtigste Säule von D115 ist die kommunale Ebene, da deren telefonische Servicecenter die erste Kontaktstelle für den Bürger im D115-Verbund sind. Mit diesem Verbundsystem ist eine Plattform geschaffen, die weitere strukturelle Innovationen ermöglicht", erklärte Dr. Hans Bernhard Beus, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern und IT-Beauftragter der Bundesregierung.
Weitere Informationen finden Sie unter www.d115.de.
Artikel auf www.bmi.bund.de Bundesministerium des Innern E-mail: poststelle@bmi.bund.de Internet: http://www.bmi.bund.de/
a w Polsce nie mogą się doczekać KASY od tzw. Niemców za sprywatyzowanie PKP
Begleiterscheinungen der Expansion (Bahn-Spitzelaffäre und Bahnstreiks)
BERLIN (German-Foreign-Policy) - 30.01.2009 Heftige Machtkämpfe im In- und Ausland begleiten die Expansion der Deutschen Bahn AG. Die Zukaufsstrategie des Konzernmanagements sei "aggressiv" und "anmaßend", beschwert sich der Vorsitzende der französischen Bahn. Britische Gewerkschafter werfen dem deutschen Unternehmen vor, die größte Güterbahn des Landes nur aus taktischen Gründen erworben zu haben und jetzt ihre Infrastruktur zu ruinieren. Während die Firmenspitze die deutsche Weltmarktposition mit Geschäften am Persischen Golf und in Ostasien stärkt, provoziert sie mit einem hartnäckigen Sparkurs gegenüber den Beschäftigten im Inland im zweiten Jahr in Folge Streiks. Neue Proteste ruft die Bespitzelung von 173.000 Mitarbeitern durch die Firma hervor. Kritiker sprechen von totalitären Praktiken. Das weithin als rücksichtslos empfundene Vorgehen des Managements gilt der Umsetzung des erklärten Ziels, zum "weltweit führenden Mobilitäts- und Logistikunternehmen zu werden".
Deutsche Bahn przejmie polskiego przewoźnika PCC Logistics
(PAP, dd/30.01.2009, godz. 16:18)
Deutsche Bahn podpisał umowę kupna od Waldemara Preussnera spółki PCC Logistics, największego prywatnego przewoźnika w Polsce - poinformował PCC Logistics w komunikacie prasowym.
Wartość transakcji została objęta tajemnicą.
PCC Logistics zatrudnia około 5800 pracowników, jej obrót wyniósł w 2008 roku 350 mln euro i ma około 8 proc. udziału w rynku i jest tym samym największym prywatnym przedsiębiorstwem kolejowym w Polsce.
PCC Logistics obejmuje kilka działających regionalnie przedsiębiorstw specjalizujących się w przewozie węgla, produktów chemicznych oraz materiałów budowlanych.
Sfinalizowanie przejęcia zostanie dokonane z zastrzeżeniem zgody ze strony właściwych instytucji oraz urzędów antymonopolowych.
Przedstawiciele Deutsche Bahn, cytowani w komunikacie, zapewnili, że chcą dalej rozwijać PCC Logistics, aby utworzyć z niej głównego przewoźnika na Europę Wschodnią.
am kommenden Donnerstag, 22. Januar 2009, erwartet das JAMIE OLIVER DINNER seinen 20.000sten Besucher, der mit einem kleinen Präsent empfangen werden wird. Zu diesem Anlass laden wir Sie gerne ein.
Foto- und Interviewtermin:
22. Januar 2009, ab 18:30 Uhr
Ludwig-Erhard-Anlage 1, Frankfurt – direkt am Messeturm
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