Miedzynarodowe spotkanie brokerskie (networking event) - SUCCESSFUL R&D IN EUROPE - Duesseldorf, 4.03.2010
Szanowni Panstwo,
W dniu 4
marca br. w Duesseldorfie zorganizowane zostanie miedzynarodowe spotkanie
brokerskie (networking event) - SUCCESSFUL R&D IN EUROPE.
ORGANIZATOR: Spotkanie zostanie zorganizowane przez Centrum Innowacji
ZENIT GmbH (www.zenit.de) we wspolpracy z
niemieckim Punktem Kontaktowym (DLR) i Ministerstwem Innowacji, Nauki i
Techniki kraju zwiazkowego Nadrenia-Westfalia.
CELE
SPOTKANIA: Celem spotkania jest ulatwienie nawiazywania kontaktow z
partnerami z Niemiec i innych krajow UE oraz przedyskutowanie ewentualnych
pomyslow w zakresie wspolpracy badawczej z partnerami z regionu
Nadrenii-Westfalii oraz ewentualnie z wybranych krajow UE (Francja, Belgia,
Holandia).
SESJE TEMATYCZNE: Podczas spotkania odbeda sie sesje
tematyczne: - ICT - Nanotechnologie - Energia.
SESJA
TEMATYCZNA ICT (TECHNOLOGII INFORMACYJNYCH I KOMUNIKACYJNYCH): Zapraszamy
polskich partnerow badawczych do udzialu w sesji tematycznej w zakresie
technologii informacyjnych i komunikacyjnych (ICT).
W celu
ulatwienia wsplopracy z niemieckimi partnerami z regionu Nadrenii-Westfalii
(NRW) w obszarze ICT oraz przedyskutowania mozliwosci udzialu w konkursach
ICT w 7.Programie Ramowym planowane jest zorganizowanie spotkania
warsztatowego dla naukowcow z Polski, Niemiec, Francji, Belgii i Holandii.
Spotkanie warsztatowe dotyczyc bedzie w szczegolnosci nastepująacych
tematow: - Network of the Future, - Internet of Services, Software and
Virtualisation, - Photonics, - Microsystems, - RFID, - Digital
Libraries & Information Management, - Cognitive Systems & Robotics,
- e-Health, - ICT for mobility & Energy Efficiency, - Future and
Emerging Technologies).
Polscy uczestnicy moga: WARIANT 1: bezplatnie
zaprezentowac swoja organizacje i prowadzone badania w ramach sesji
brokerskiej
WARIANT 2: wziac udzial w ww. spotkaniu warsztatowym z
zagranicznymi partnerami.
PROPOZYCJA DLA POLSKICH NAUKOWCOW: W celu
wzmocnienia rezultatow spotkania niemiecki Punkt Kontaktowy zadeklarowal sie
posredniczyc w bezposrednim zapraszaniu na spotkanie wskazanych przez
Panstwa osob. Panstwa zadaniem jest wyszukanie i wskazanie nazwisk i danych
kontaktowych (imie i nazwisko, telefon, adres e-mail, instytucja) do 1-2
naukowcow lub firm. Istotnym warunkiem jest to, by byly to osoby/instytucje
z regionu Nadrenii-Westfalii z ktorymi dany uczestnik chcialby nawiazac
wspolprace badawczą i skladac wspolny projekt.
W
formularzu nalezy podac informacje nt. zakresu tematycznego badan, ktore
Panstwo prowadza (np. nazwy i tematyka 2-3 projektow europejskich lub
miedzynarodowych) oraz w zakresie jakiej tematyki chcieliby Panstwo
wspolpracowac. Informacja ta zostanie przekazana do potencjalnych
niemieckich partnerow badawczych. Prosimy o imienne wskazanie 1-2
potencjalnych niemieckich partnerow z landu NRW http://pl.wikipedia.org/wiki/Nadrenia_P%C3%B3%C5%82nocna-Westfalia
Udzial w ww. spotkaniu bedzie bezplatny. Koszty dojazdu i pobytu w
hotelu (40 euro za dobe) pokrywac beda uczestnicy we własnym zakresie.
Organizator nie ma mozliwosci dofinansowania uczestnictwa.
Rosyjska TARCZA w Niemczech. Wicekanclerz Westerwelle chce Armii Europejskiej z udziałem Rosji
MÜNCHEN (Eigener Bericht) - Der deutsche Außenminister fordert den Aufbau
einer EU-Armee und spricht sich für die Einigung Europas durch gemeinsame
Militärinterventionen aus. Das "europäische Projekt einer gemeinsamen
Sicherheits- und Verteidigungspolitik wird ein Motor für das weitere
Zusammenwachsen Europas sein", erklärte Guido Westerwelle am Wochenende auf
der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz. Laut Westerwelle besteht die
Bundesregierung außerdem auf Sonderbeziehungen zu Russland, die Deutschland
eine Möglichkeit zu Positionsgewinnen gegenüber den USA verschaffen sollen;
sie favorisiert aus diesem Grund ein neues Bündnissystem, das neben
Washington auch Moskau einschließt. Berlin wollte dieses Vorhaben auf der
Sicherheitskonferenz diskutieren; Washington wies es jedoch vor Beginn der
Veranstaltung kategorisch zurück. Bei der Konferenz kam es zu
kurzfristig anberaumten Gesprächen mit dem Außenminister Irans; ein
US-Teilnehmer drohte Teheran offen mit Krieg. Gemeinsame Aggressionen gegen
das iranische Militärregime gelten transatlantischen Kräften als
letzte Chance, die westliche Hegemonie am Persischen Golf vor einem
weiteren Erstarken der Volksrepublik China durchzusetzen.
Równe prawa dziedziczenia dla dzieci pozamałżeńskich urodzonych przed 1 lipca 1949 r.
Berlin, 22. Januar 2010
Bundesjustizministerin: Erbrechtliche Gleichstellung nichtehelicher Kinder
vollenden Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zur geplanten
erbrechtlichen Gleichstellung aller nichtehelichen Kinder, die vor dem 1. Juli
1949 geboren sind: Die Gleichstellung ehelicher und nichtehelicher Kinder im
Familienrecht ist weitgehend vollendet. Nichteheliche Kinder in der
Bundesrepublik bekamen bereits 1970 ein gesetzliches Erbrecht. Ein weiterer
Meilenstein auf dem Weg der Gleichstellung war die Kindschaftsrechtsreform, die
ich vor über zehn Jahren auf den Weg gebracht habe. Die politischen
Weichenstellungen sind in der Gesellschaft angekommen. Heute ist es kein Makel,
nicht verheiratete Eltern zu haben. Aber: Bis heute gibt es nichteheliche
Kinder, die nicht gesetzliche Erben ihrer Väter werden. Nach wie vor gilt eine
alte Übergangsregelung, die bestimmte nichteheliche Kinder vom gesetzlichen
Erbrecht ausschließt. Das wollen wir ändern. Nichteheliche Kinder sollen in
Zukunft auch dann erben, wenn sie vor dem 1. Juli 1949 geboren
sind. Zum Hintergrund: 1. Aktuelle
Rechtslage Im Erbrecht sind nichteheliche und eheliche Kinder
grundsätzlich gleichgestellt. Nach wie vor hat jedoch eine Ausnahme Bestand, die
das Gesetz über die rechtliche Stellung der nichtehelichen Kinder vom 19. August
1969 vorsah. Diese Sonderregelung führt dazu, dass vor dem 1. Juli 1949 geborene
nichteheliche Kinder bis heute mit ihren Vätern als nicht verwandt gelten und
daher auch kein gesetzliches Erbrecht haben. 2. Entscheidung des
Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte Der Europäische Gerichtshof
für Menschenrechte (EGMR) hat am 28. Mai 2009 in einem
Individualbeschwerdeverfahren festgestellt, dass die bisher im deutschen
Erbrecht vorgesehene Ungleichbehandlung von ehelichen und nichtehelichen
Kindern, die vor dem 1. Juli 1949 geboren wurden, im Widerspruch zur
Europäischen Menschenrechtskonvention steht. 3. Geplante
Regelung Ein Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums sieht vor,
dass alle vor dem 1. Juli 1949 geborenen nichtehelichen Kinder künftig
gesetzliche Erben ihrer Väter werden:
Für künftige Sterbefälle werden alle vor dem 1. Juli 1949 geborenen
nichtehelichen Kinder ehelichen Kindern gleichgestellt. Sie beerben ihre Väter
als gesetzliche Erben.
Dieses Erbrecht der vor dem 1. Juli 1949 geborenen nichtehelichen Kinder
soll aber nicht zu Lasten von hinterbliebenen Ehefrauen und Lebenspartnern
gehen. Um deren Vertrauen in die frühere Regelung zu schützen, wird ihnen eine
gesetzliche Vorerbschaft eingeräumt. Das bedeutet: Stirbt der Vater, erben
zunächst seine Ehefrau oder sein Lebenspartner. Erst wenn auch diese sterben,
geht ihr Anteil als sog. Nacherbschaft an die betroffenen nichtehelichen Kinder.
Bei Sterbefällen, die sich bereits vor Inkrafttreten der geplanten
Neuregelung ereignet haben, sind die erbrechtlichen Folgen schon eingetreten.
Das Vermögen des Verstorbenen ist bereits auf die nach alter Rechtslage
berufenen Erben übergegangen. Um ihr Vertrauen in die entstandene Eigentumslage
zu schützen, unterliegt die rückwirkende Entziehung solcher Erbschaften sehr
engen verfassungsrechtlichen Grenzen:
Möglich ist, die Neuregelung auf Todesfälle zu erweitern, die erst nach der
Entscheidung des EGMR am 28. Mai 2009 eingetreten sind. Denn seit der
Entscheidung können die nach altem Recht berufenen Erben nicht mehr auf ihr Erbe
vertrauen.
Für nichteheliche Kinder, deren Väter bereits vor dem 29. Mai 2009
verstorben sind, muss es aus Gründen des Vertrauensschutzes grundsätzlich bei
der früheren Rechtslage bleiben. Eine Ausnahme ist für Fälle geplant, bei denen
der Staat selbst zum Erben geworden ist, zum Beispiel weil es weder Verwandte
noch Ehegatten bzw. Lebenspartner gab oder weil die Erbschaft ausgeschlagen
wurde. In solchen Konstellationen soll der Staat den Wert des von ihm ererbten
Vermögens an die betroffenen nichtehelichen Kinder
auszahlen.
Momentan erhalten die Länder und Verbände
Gelegenheit, zu dem Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums Stellung zu
nehmen.
Niemcy podjudzani do odegrania roli globalnej potęgi militarnej
BERLIN (Eigener Bericht) - Politikberater aus dem Berliner Establishment
fordern die Bundesregierung zu einer offensiveren globalen Macht- und
Militärpolitik auf. Deutschland nehme beim weltweiten Ausgreifen allzu stark
auf moralische und innenpolitische Belange Rücksicht und gelte aus diesem
Grund als "Nation in selbstgelegten Fesseln", heißt es in der Zeitschrift der
Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Diese "Fesseln"
müssten abgestreift werden. Abhilfe schaffen könne etwa eine Bündelung
von Kompetenzen beim Kanzleramt, wie sie in den letzten Jahren
bereits unter dem Stichwort "Nationaler Sicherheitsrat" diskutiert worden
ist. Auch solle die Bundesregierung, um aus der "Regionalliga" unter
den westlichen Verbündeten aufzusteigen, in regelmäßigem Abstand
eine "nationale Sicherheitsstrategie" verabschieden. Zwar verfüge
Berlin mittlerweile über das "Weißbuch" des Verteidigungsministeriums;
das genüge aber nicht: Schließlich könne man von den deutschen
Soldaten nicht "verlangen, für ein Weißbuch zu sterben". Unbedingt müsse
die Bundesregierung mehr "Führungswillen" zeigen. Die Forderung, im
Inland rasch die institutionellen Voraussetzungen für ungebremste
globale Machtentfaltung zu schaffen, wird in wachsendem Maße auch
in linksliberalen Milieus vertreten, die sich einst
expansionskritisch gaben.
Die europäische Metropole Ruhr zwischen Industrialisierung und postkarbonem Zeitalter
Ruhr.2010
Eine Tagung im offiziellen Programm der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010
Am 9. Januar fällt auf der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Zeche
Zollverein der Startschuss für die europäische Kulturhauptstadt 2010.
Unmittelbar danach befasst sich das Kulturwissenschaftliche Institut
Essen (KWI) auf einer Tagung mit Vertretern aus Wissenschaft,
Wirtschaft, Kunst und Kultur mit der Frage, welche Strukturmerkmale
eines spezifisch europäischen Stadttypus das Ruhrgebiet in der Epoche
von Kohle und Stahl entwickelt hat. Zugleich widmet sich die Tagung
einer zentralen zukünftigen Herausforderung, die das Ruhrgebiet
erwartet: Wie kann der Übergang von einer karbon geprägten
Vergangenheit in eine Zukunft gestaltet werden, die mit Blick auf die
erwartbaren Folgen des Klimawandels "kohlenstoffarm" sein muss? Die
Tagung findet am 11. und 12. Januar 2010 auf dem Gelände der Zeche
Zollverein in Essen statt.
ReferentInnen:
Prof. Dr. Ulrich Borsdorf, Direktor des Ruhr Museums, Hartmut Hering,
freier Schriftsteller, Gelsenkirchen, Prof. Dr.-Ing. Eberhard Jochem,
Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung, Karlsruhe,
Prof. Dr. Christian Kleinschmidt, Universität Paderborn, Dr. Stefan
Lechtenböhmer, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie,
Geneviève Massard-Guilbaud, Centre de Recherches Historiques, EHESS
Paris, Prof. Dr. Nebojsa Nakicenovic, IIASA/Laxenburg, TU Wien, Alfred
Oberholz, Koordinator des Projekts "Innovation City", Essen, Philipp
Oswalt, Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau, Prof. Dipl.-Ing. Christa
Reicher, TU Dortmund, Prof. Dr. Jürgen Reulecke, Universität Gießen,
Prof. Dr. Hans-Georg Soeffner, Kulturwissenschaftliches Institut Essen
(KWI), Prof. Dr. Klaus Tenfelde, Ruhr-Universität Bochum, Prof. Dr.
Barbara Welzel, TU Dortmund.
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Claus Leggewie, Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI),
Prof. Dr. Friedrich Lenger, z. Zt. Kulturwissenschaftliches Kolleg, Konstanz
Anmeldung zur Tagung bis zum 8. Januar 2010 bei
Maria Klauwer, KWI, Tel. + 49 (0)201 7204-153, maria.klauwer@kwi-nrw.de
Die Diskussionsrunde am Abend des 11. Januar 2010 ist öffentlich.
Datum: 11. Januar (ab 14 Uhr) und 12. Januar 2010 (9.30 bis 12 Uhr)
Ort: Zeche Zollverein (Halle 2), Gelsenkirchener Straße 181, Schacht XII, Gebäude A2, 45309 Essen
Anfahrt: http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=211
Über das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI):
Das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI) ist das
Forschungskolleg der Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR), zu der
sich die Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen
zusammengeschlossen haben. Seine Aufgabe ist die Förderung
hervorragender interdisziplinärer Forschung in den Geistes-, Sozial-
und Kulturwissenschaften mit regionalen, nationalen und internationalen
Partnern. Das KWI erforscht die Grundlagen der modernen Kultur
praxisnah und mit Blick auf aktuelle relevante gesellschaftliche
Fragen. Derzeit stehen die Themenfelder kollektive Erinnerung,
kulturelle Vielfalt der Weltgesellschaft, soziale Verantwortung und
kulturelle Aspekte des Klimawandels im Mittelpunkt. Mit seinen
Veranstaltungen sucht das KWI den Dialog mit einer breiteren
Öffentlichkeit, es unterhält enge Partnerschaften mit
Kultureinrichtungen und Medien. http://idw-online.de/pages/de/news348834
Uniwersytet Techniczny z Monachium poszukuje partnerów do współpracy w ramach otwartego konkursu w priorytecie KBBE.
Szanowni Państwo,
Niemiecki Uniwersytet Techniczny z
Monachium poszukuje partnerów do współpracy w ramach otwartego konkursu
w priorytecie KBBE. Więcej informacji oraz osoba , z którą należy się kontaktować znajdują się na poniższej stronie:http://www.6pr.pl/pliki/plik.html?id=10571
idw-online.de —Politikwissenschaftler Claus Leggewie und
Sozialpsychologe Harald Welzer, welche Auswirkungen voranschreitender
Klimawandel, Ressourcenknappheit und Bevölkerungswachstum und der damit
einhergehende Kulturwandel für die westlichen Demokratien haben. 8. September
2009, 20:00 Uhr Café Central im Grillo-Theater, Theaterplatz 11, 45127
Essen
auf Initiative von Marianne Birthler, Bundesstiftung Aufarbeitung, Dr. Anna Kaminsky, Dr. Ulrich Mählert, Wolfgang Templin
(...)
During the coming weeks and months, people across Europe will be
remembering the overthrow of the Communist dictatorships in central and
eastern Europe 20 years ago. Commemorative events, conferences,
exhibitions and films will recall the civil courage of the many who,
with their peaceful protests, not only overcame the dictatorships, but
also laid the foundations for establishing democracy and ending the
partition of Europe and Germany. This partition, and more than four
decades of Communist rule in central and eastern Europe, began with the
Second World War. And so we remember with shame and sorrow September
1st, 70 years ago, when Nazi/National Socialist Germany invaded Poland.
Eight days earlier, Germany and the Soviet Union had signed the ruinous
"Hitler-Stalin Pact" dividing up the Baltic states, Poland, Finland and
Romania between the two totalitarian dictatorships. The attack on
Poland by Germany and the Soviet Union in September 1939 marked the
beginning of an unprecedented war of conquest and extermination, in
which Germany inflicted immeasurable suffering on its neighbours across
the whole of Europe, above all in central and eastern Europe and
especially in Poland and the Soviet Union.
After Europe and Germany had been liberated from
the Nazis/National Socialism, people in all the countries of Europe
were hoping for a future in freedom and democracy. But these hopes were
bitterly disappointed for many. The Soviet Union enforced new
dictatorial regimes in the central and eastern European countries and
in part of Germany – all of which had been weakened by the War and by
Nazi rule – with devastating consequences for the societies, the
economy and culture, and for countless people who were persecuted as
political opponents or lost their lives because they stood in the way
of those in power. Thus, the Germans not only bear a heavy
responsibility for the extermination of European Jews, the persecution
and murder of Sinti and Roma, homosexuals, the disabled, people
stigmatized as anti-social or political dissidents, and for the
millions upon millions of people who were victims of the War. We are
painfully aware that if Germany had not started the Second World War,
there would have been neither the Communist dictatorships in central
and eastern Europe, nor the partition of the continent and of Germany.
Today, in 2009, when we look back on the history
of Europe and Germany in the 20th century, we are mindful of the evils
of Nazism/National Socialism, and we are glad that Germany today is an
equal and respected member of the European family of nations. http://www.23august1939.de/english.php
Helga Zepp-LaRouche: Polska, Czechy nie ratyfikowały Traktatu Lizbońskiego, nie wiemy, jak się odniosą do wyroku z Karlsruhe
Sowa Magazyn EuropejskiPrzewodnicząca Bürgerrechtsbewegung Solidarität/ Ruch Praw Obywatela Solidarność Helga Zepp-LaRouche, kandydatka BüSo na Kanclerza we wrześniowych wyborach, komentuje postanowienie Sądu w Karlsruhe: ..uzasadnienie wyroku liczy 150 stron, to nie jest krytyka neoliberalnej polityki EU..., Polska, Czechy jeszcze nie ratyfikowały Traktatu Lizbońskiego, nie wiemy, jak się te państwa odniosą do postanowienia z Karlsruhe
Mit einem eigens eingerichteten Internetportal verstärkt Berlin seine Kriegspropaganda gegenüber Kindern. Die vom Auswärtigen Amt erstellte Website hat bereits Eingang in Schulbücher und staatliche Bildungsangebote für Lehrer gefunden. Zentrale Themen sind die Operationen der Bundeswehr in Afghanistan, im Kosovo und vor der Küste Somalias. Diese werden analog traditioneller deutscher Kriegspropaganda als Reaktion auf Streitigkeiten zwischen verschiedenen "Völkern" dargestellt. Ökonomische Konfliktursachen bleiben ebenso unerwähnt wie deutsche Expansionsinteressen und deutsches Großmachtstreben; vielmehr erscheinen die deutschen Streitkräfte als weltweit engagierte Friedensstifter. Die propagandistische Initiative des Außenministeriums korrespondiert mit dem Versuch der Bundeswehr-"Jugendoffiziere", Kinder und Jugendliche systematisch als "Rekrutierungspotential" für das Militär zu erschließen (...).
Akzeptanzwerbung
Die vom Auswärtigen Amt gegenüber Kindern lancierte Propaganda korrespondiert mit dem erklärten Bemühen der Bundeswehr, Kinder und Jugendliche "systematisch als Rekrutierungspotential zu erschließen". Während bei entsprechenden Maßnahmen der "Jugendoffiziere" des deutschen Militärs kindliche Technikbegeisterung und der Wunsch nach einem sicheren Arbeitsplatz für die Personalwerbung der Truppe instrumentalisiert werden (german-foreign-policy.com berichtete [7]), liefert die "Kinderseite" des Außenministeriums neben umfassender Akzeptanzwerbung eine direkte Legitimation für die kriegerische Ausübung des Soldatenberufs (...).
Bundesminister Schäuble auf dem 60. Sudetendeutschen Tag
Der 60. Sudetendeutschen Tag am Pfingstsamstag in
Augsburg steht unter dem Leitwort "Der Geschichte verpflichtet - die
Zukunft gestalten". Hierzu erklärt Bundesinnenminister Dr. Wolfgang
Schäuble:
"Wir können Zukunft nur gestalten, wenn wir
wissen, wo wir herkommen. Wir können Zukunft nur gemeinsam gestalten,
wenn wir uns darüber verständigen, was uns in der Vergangenheit
getrennt hat."
In seinem Grußwort zur Eröffnungsfeier erinnert
Bundesminister Schäuble an die Schrecken der Vergangenheit, die die
mehr als 14 Millionen deutschen Heimatvertriebenen während Flucht und
Vertreibung erleiden mussten und fordert im Sinne der Versöhnung zur
Auseinandersetzung mit diesem Teil der deutschen Geschichte auf.
Anerkennung zollt der Minister den Sudetendeutschen für ihre über all
die Jahre aufrecht erhaltenen Kontakte zu den in der alten Heimat
verbliebenen Deutschen und für das im Wesentlichen ehrenamtliche
Engagement auf dem Gebiet der Verständigung und der Versöhnung mit
unseren tschechischen Nachbarn.
Zur Errichtung der "Stiftung Flucht, Vertreibung,
Versöhnung" erklärt der Bundesinnenminister: "Die vorgesehene
Ausstellungs- und Dokumentationsstelle wird einen bleibenden und
würdigen Erinnerungsort für Flucht, Vertreibung und Versöhnung in
unserer Hauptstadt schaffen. Sie wird die junge Generation über das
Jahrhundert der Vertreibungen informieren und dazu beitragen, das
Bewusstsein für die Erlebnisse der Betroffenen lebendig zu halten."
Mit Bezug auf die Feierlichkeiten "60 Jahre
Grundgesetz" und "20 Jahre Friedliche Revolution" unterstreicht
Bundesminister Schäuble die Leistungen, mit denen sich auch die
Sudetendeutschen am Wiederaufbau der Bundesrepublik verdient gemacht
haben:
"Nach dem Krieg haben die Vertriebenen
Außerordentliches geleistet und die Freiheit des Grundgesetzes zu
nutzen gewusst. Sie haben Deutschland mit Kraft und Zuversicht wieder
mit aufgebaut. Auch heute bräuchten wir wieder mehr von dieser Kraft
und Zuversicht."
sowa europäisches magazin Die Aktion am 6.05.2009 in Frankfurt-Höchst wurde im Internet nicht angekündigt: http://www.chancen-foerdern.de/erfahrungen-protestieren-aktionen/aktionen trotzdem/ a mimo to ... 00:41 · Skomentuj · Lubię to! Nie lubię · Udostępnij
Morgen
(Dienstag, 28.04.) eröffnet der Staatsminister im Auswärtigen Amt,
Gernot Erler ,zusammen mit dem Botschafter der Russischen Föderation
Vladimir V. Kotenev um 18.30 Uhr die Ausstellung „Born in the U.S.S.R.
– Russische Kunst in Deutschland“ im Lichthof des Auswärtigen Amts. Die
Ausstellungseröffnung ist presseöffentlich.
Gezeigt
werden 40 Werke - Ölgemälde, Grafiken, Installationen, Fotos und
Videokunst aus den Jahren 1985 bis 2008 - von 15 zeitgenössischen
russischen Künstlern. Die Ausstellung besteht aus Werken von in
Deutschland lebenden russischen Künstlern: etwa von Ivan Chuikov, Boris
Michailov, Jurij Albert und Dmitri Vrubel („Der Bruderkuss“) und auch
von jungen Künstlern wie Daniel Akulin und Grigori Dor.
Ziel
der Ausstellung ist ein Brückenschlag zwischen der klassischen
russischen Avantgarde und der Moderne. Initiator der Ausstellung ist
der Internationale Deutsch-Russische Club e.V.
(kurz IDRC), der sich den Aufbau von kulturellen Kontakten und
Freundschaften zwischen Deutschland und Russland zum Ziel gesetzt hat.
Die
Ausstellung im Lichthof des Auswärtigen Amts ist vom 28. April bis zum
19. Mai 2009, montags bis freitags zwischen 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr
sowie sonnabends und sonntags von 10.30 Uhr bis 18.30 Uhr der
Öffentlichkeit zugänglich.Der Eintritt ist frei
Krems
(kpr). Gemeinsam mit dem Deutschen Museumsbund hat sich das Department
für Bildwissenschaften der Donau-Universität Krems entschlossen, ein
Halbstipendium für das im April 2009 startende Programm "Digitales
Sammlungsmanagement" auszuschreiben. Bewerbungen können nochbis 2.
April eingereicht werden.
"Der
Einsturz des Historischen Archivs Köln, der 2000 Jahre Geschichte in
Trümmer legte, und der Brand in der Anna Amalia Bibliothek haben erneut
gezeigt, dass Digitalisierung unserer Kunst- und Kulturschätze
unerlässlich ist", so Departmentleiter Prof. Dr. Oliver Grau. In enger
Abstimmung mit dem Österreichischen Wissensnetzwerk Digitale
Langzeitarchivierung startet die Donau-Universität daher zum vierten
Mal das berufsbegleitende, einsemestrige Certified Program "Digitales
Sammlungsmanagement".
Internationale Faculty, einzigartiges Ambiente
Internationale ExpertInnen wie Harald Krämer, Michael Freitter, Axel
Ermert, Monika Hagedorn-Saupe, Holger Simon, Rudolf Gschwind, Oliver
Grau oder Christian Bracht vermitteln den aktuellen Stand des Wissens
im Stift Göttweig inmitten der UNESCO-Weltkulturlandschaft Wachau. Die
Faculty repräsentiert Institutionen wie die Österreichische
Nationalbibliothek, das MUMOK Wien, Prometheus, die Austria Presse
Agentur, Foto Marburg, das Bundeskanzleramt, die Humboldt Universität
oder das Institut für Museumskunde Berlin.
In einer globalen Gesellschaft, die Bildinformationen wie einen
Rohstoff handelt, besitzen professionell aufgearbeitete, digitale
Bildsammlungen beachtlichen kulturwissenschaftlichen und ökonomischen
Wert. Das Programm "Digitales Sammlungsmanagement" bietet einen
umfassenden Einstieg in die Welt der digitalen Erfassung, Erschließung
und Langzeitarchivierung von Bildern. Ziel der Ausbildung ist die
Vermittlung von fundierten Kenntnissen für innovative
Projektentwicklung sowie Führungskompetenz in Projekten zur
professionellen Erschließung, Bewahrung und Vermarktung von digitalen
Bildern.
Einreichungen bis 2. April 2009
Bewerbungen für das Halbstipendium sollten aus einem Bewerbungsbogen
und einem Letter of Motivation bestehen. Deadline für Einreichungen ist
der 2. April 2009. Eine Jury sichtet die Bewerbungen und entscheidet
über die Vergabe. (23.03.09)
Weitere Informationen: http://idw-online.de/pages/de/news306546