EU - zwei Geschwindigkeiten. Europäisches Magazin SOWA. Herausgeber: Stefan KOSIEWSKI, Frankfurt am Main
czwartek, 10 grudnia 2009
Mafia jako państwo

Die Mafia als Staat (II)
09.12.2009
PRISTINA/BERLIN
(Eigener Bericht) - Ein neuer Mafia-Skandal um die Kooperationspartner Berlins im Kosovo sorgt für Unruhe in Priština. Wie ein früherer Agent eines kosovarischen Geheimdiensts erklärt, habe ein enger Mitarbeiter des aktuellen Ministerpräsidenten Hashim Thaçi Morde an politischen Gegnern in Auftrag gegeben. Spione aus Thaçis Umfeld verantworteten demnach auch die Bedrohung und Misshandlung von Zeugen, die vor dem UNO-Kriegsverbrechertribunal gegen ehemalige UÇK-Kommandeure aussagen sollten. Die EU, deren "Rechtsstaatsmission" EULEX seit Monaten Kenntnis von den Vorwürfen hat, verschleppt ihre Aufklärung bis heute. Hashim Thaçi, dem seit je Verbindungen zur Organisierten Kriminalität nachgesagt werden, arbeitet eng mit Berlin und Brüssel zusammen. Er gilt in der deutschen Hauptstadt als Garant für die Verhinderung von Unruhen im Kosovo. Dessen Sezession unter Thaçis Führung wird seit letzter Woche vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag auf ihre Vereinbarkeit mit dem Internationalen Recht überprüft. Deutsche Anwälte versuchen mit abenteuerlichen Konstruktionen, der illegalen Abspaltung vom serbischen Staat den Anschein von Legalität zu verleihen. Spanische Juristen bestätigen die Rechtswidrigkeit des Akts.
Auftragsmorde
Den neuen Mafia-Skandal um das Sezessionsregime in Priština hat der frühere Geheimagent Nazim Bllaca ausgelöst. Bllaca gibt an, seit dem Ende des Krieges, den die NATO und die kosovarische Terrortruppe UÇK 1999 gegen Jugoslawien führten, für den Geheimdienst SHIK tätig gewesen zu sein. Der Dienst war während des Kriegs von der UÇK aufgebaut und dann vom vormaligen UÇK-Führer Hashim Thaçi seiner 1999 gegründeten Partia Demokratike e Kosovës (PDK, Demokratische Partei des Kosovo) unterstellt worden. Die SHIK-Agenten betätigten sich auf dem Feld der Organisierten Kriminalität, auf dem auch Thaçi umfangreiche Aktivitäten nachgesagt werden [1]; so erpressten sie Schutzgeld und widmeten sich der Immobilienbranche.[2] Zu ihren Opfern wird ein Architekt aus Priština gezählt, der gegen die dort stark wuchernde illegale Bautätigkeit einzuschreiten plante. Bllaca erklärt, im Rahmen seiner SHIK-Tätigkeit 17 Verbrechen begangen zu haben, darunter Erpressung, Anschläge, Folter und Auftragsmorde. Ihm zufolge richteten sich die SHIK-Verbrechen auch gegen Thaçis Rivalen Ibrahim Rugova und dessen Mitarbeiter in der Partei Lidhja Demokratike e Kosovës (LDK, Demokratische Liga des Kosovo). Tatsächlich wurden seit 1999 mehrere Personen aus Rugovas direktem Umfeld ums Leben gebracht
Frauenhandel
Bllacas Vorwürfe wiegen schwer, da sie das unmittelbare Umfeld des kosovarischen Ministerpräsidenten Hashim Thaçi betreffen. Berlin und die EU kooperieren mit Thaçi seit Jahren und benutzen den Einfluss seines Clans, um das Kosovo beherrschen zu können. Über seine Tätigkeit macht sich niemand Illusionen. Schon vor fast drei Jahren hieß es in einer im Auftrag der Bundeswehr erstellten Studie, Thaçi verfüge "auf internationaler Ebene" über recht weit reichende "kriminelle Netzwerke".[3] Schon zuvor hatte der deutsche Auslandsgeheimdienst BND festgestellt, Thaçi sei Auftraggeber eines "Profikillers" gewesen. Ob es sich bei diesem Profikiller um Nazim Bllaca gehandelt hat, ist bislang unbekannt. Bllaca selbst gibt an, die Befehle für seine Auftragsmorde von Azem Syla erhalten zu haben. Syla, der in den 1990er Jahren als Generalstabschef der UÇK auftrat, ist ein enger Vertrauter von Thaçi. Er wird heute in Priština als Geschäftsmann geehrt. Bllaca zufolge soll auch ein weiterer hochrangiger Politiker aus Thaçis Umfeld an SHIK-Agenten Aufträge zu Verbrechen erteilt haben - Xhavit Haliti. Haliti gehört heute dem Vorstand des kosovarischen Parlaments und dessen außenpolitischem Ausschuss an. Der BND brachte ihn schon vor Jahren mit Organisierter Kriminalität in Verbindung, insbesondere mit Frauenhandel.[4]
Druck auf Zeugen
Unklar ist die Rolle, die die EU-"Rechtsstaatsmission" EULEX in dem aktuellen Skandal spielt. Bllaca behauptet, schon vor Monaten mit einem Geständnis an EULEX herangetreten zu sein, um die Aufklärung der Verbrechen zu ermöglichen. Von entsprechenden Maßnahmen der EU-"Mission" ist nichts bekannt. Bllaca sah sich schließlich vor wenigen Tagen gezwungen, mit seinem Geständnis sowie weiteren Informationen an die Öffentlichkeit zu gehen. Seitdem befindet er sich, bewacht von EU-Personal, in Haft.[5] Seine Hinweise könnten auch dem UNO-Kriegsverbrechertribunal wichtige Erkenntnisse bringen: Demnach haben SHIK-Agenten Zeugen bedroht und misshandelt, die vor dem Tribunal gegen die UÇK aussagen sollten. Das Gericht konnte mehrere mutmaßliche Kriegsverbrecher nicht überführen, weil Zeugen ihre Aussagen zurückzogen oder sogar ermordet wurden. Bllaca, der nun wegen seiner mutmaßlichen Morde vor Gericht gestellt wird, hat bislang keinen Anwalt finden können, der das Risiko auf sich nimmt, ihn in Priština vor Gericht zu vertreten.
Gebilde
Während in Priština die neuen Vorwürfe gegen Hashim Thaçi und sein Umfeld für Unruhe sorgen, hat der Internationale Gerichtshof in Den Haag am 1. Dezember mit Anhörungen zur Sezession des Kosovo begonnen. Serbien hatte den Gerichtshof nach der Sezession seiner Südprovinz angerufen, um deren Rechtswidrigkeit bestätigen zu lassen. Letzte Woche wurden drei deutsche Völkerrechtler angehört, die mit abenteuerlich anmutenden Konstruktionen der Abspaltung den Anschein von Legalität zu verleihen suchten. So behauptete die Völkerrechtsberaterin der Bundesregierung, Susanne Wasum-Rainer, das Kosovo sei nach dem Einmarsch der NATO und der Installierung einer UN-Verwaltung zu einem "Gebilde" geworden, auf welches das Prinzip der territorialen Integrität keine Anwendung finden könne.[6] Eine "Unabhängigkeitserklärung" werde vom Internationalen Recht nicht verboten und sei deswegen zulässig. Der Heidelberger Völkerrechtler Jochen Frowein, der bereits mehrfach Auftragsarbeiten für Berlin erledigt hat, räumte zwar ein, eine Sezession könne internationales Recht brechen, wenn sie durch eine Intervention äußerer Mächte zustande komme; im Falle des Kosovo treffe dies aber nicht zu.[7]
Unverbindlich
Nicht ganz so erfindungsreich gab sich am gestrigen Dienstag die Vertreterin der spanischen Regierung bei der Anhörung in Den Haag. Spanien erkennt ebenso wie vier weitere EU-Staaten [8] und mehr als zwei Drittel sämtlicher Staaten weltweit die Sezession des Kosovo nicht an. Die Völkerrechtsberaterin Madrids stützte ihre Position in Den Haag darauf, dass Serbien ein Staat ist und deshalb territoriale Integrität beanspruchen kann, und darauf, dass der Westen unter deutsch-amerikanischer Führung mit der Anerkennung der Sezession die UNO hintergangen hatte. "Angesichts der Politik der vollendeten Tatsachen appellieren wir an die Kraft des Rechtes", erklärte sie.[9] Für den Fall, dass Den Haag sich nicht den juristischen Fantasien Berlins, sondern dem geltenden internationalen Recht unterwirft und die Sezession für illegal erklärt, verbreiten deutsche Medien, das Urteil des Internationalen Gerichtshofs sei nicht verbindlich. Die Bundesrepublik wird in diesem Fall das mafiöse Sezessionsregime der unter Rechtsbruch abgespaltenen Provinz Kosovo auch gegen das Votum des zentralen Gerichts der Vereinten Nationen anerkennen.
Weitere Informationen zur deutschen Kosovo-Politik finden Sie hier: (...)
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57692
19:00, lech.walesa1 , Serbia
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sobota, 31 maja 2008
Prawda o Kosowie, film w 7 odcinkach
 
Playlist: KOSOWO
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Uloupené Kosovo 1
09:37
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Uloupené Kosovo 2
09:08  
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Uloupené Kosovo 3
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Uloupené Kosovo 4
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09:55
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Uloupené Kosovo 6
09:14  
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Uloupené Kosovo 7 - závěr dokumentu
08:26
Added: 2 days ago
----- Original Message -----
Sent: Saturday, May 31, 2008 10:55 AM
Subject: NOVODOBI DEGENERANTI V AKCII - ULOUPENE KOSOVO, SRBI PORCOVANI ZA ZIVA NA ORGANY PRE ANTIEVOLUCIONISTY

POZRITE SI SKOR, NEZ VAM TO CENZURA ZATRHNE:
 http://uk.youtube.com/view_play_list?p=94AE572F45A3CBA6
13:16, lech.walesa1 , Serbia
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czwartek, 15 maja 2008
BELO PLATNO 'Gusta mi magla padnala' Kosovo, Albania explore power, business projects

http://de.youtube.com/view_play_list?p=94AE572F45A3CBA6

Kosovo, Albania explore power, business projects

Note: By Benet Koleka TIRANA, May 15 (Reuters) - Kosovo and Albania have begun exploring how best to bring their economies closer, focusing on ... more...
Shared by: Me on 5/15/2008 at 1:44 PM - Details - My saved copy

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BELO PLATNO 'Gusta mi magla padnala'
04:47
Band: БЕЛО ПЛАТНО
Song: Густа ми магла паднала

Played live in orthodox monastery Banjska, Kosovo, Serbia.

Lyrics:

Густа ми магла паднала,
на тој ми рамно Косово!
Ништа се живо не види,
до једно дрво високо.
Под њег` ми седив терзије,
они ми шијев јелече.
Колко су дзвезде на небо,
Толко су шарке на њега.

(in English)
The dense fog came down, hey
The dense fog came down
On the Kosovo plain.
You cannot see a living soul round
Besides one tree very high.
Underneath a tailor seats
My jacket stitches he.
It has as many patterns on
As the stars in the sky

Links:

http://beloplatno.rastko.net/index_en.html

http://www.myspace.com/beloplatnomusic

http://www.kosovo.net/music_kim.html


A popular Serbian wedding song from Kosovo and Metohia. Although it is performed on festive occasions, the song begins with sad verses: "A dense fog has fallen... not a thing can be seen." A large number of songs from Kosovo begin with the same verses. These words are a metaphor for the suffering and pain of the Kosovo Serbs in slavery under the Turks. Dense fog symbolizes the burden of life, under the pressure of which freedom cannot be glimpsed ("not a thing can be seen"). In the very next verse, like light shining through the darkness of slavery, the song places a tall tree in sight. Beneath it sits a tailor, sewing a wedding waistcoat upon which silver adornments shine like stars in the sky. These verses testify to the existence of faith, hope and joy even in slavery. The words of this song are as true today as they were once.


Tags: Popular Beautiful Music Song Chant Orthodox Church Monastery Folk Folklore Ethno Dance World Medieval Traditional Old Ancient Heritage European Europe Culture Ottoman Turkish Turks Balkans Serbia Bulgaria Macedonia Wedding Kosovo Metohija Metohia Vocals Kaval Tambura Tapan Violin Lazar Dusan Milutin Stefan
Roots Of The Balkan - Music & Songs From Old Serbia (Ensemble Renaissance)

23:09, lech.walesa1 , Serbia
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piątek, 02 maja 2008
GRS (Gazprom-Rosja-Putin) uznaje sytuację w Kosowie za nielegalą

Montag, 28. April 2008

Russians support Serbia in Easter March


Around one thousand people took part in the Easter March

Around one thousand people gathered in the Russian capital to take part in the Easter March for Serbia. The demonstrators expressed their support for Serbia and its territorial integrity.

RUSSIA TODAY

April 28, 2008, 0:55

Russians support Serbia in Easter March


Activists carried Orthodox icons and banners saying "Kosovo is Serbia" and "Russia, help Serbia".

The demonstrators showed their support for Serbs living in the self-proclaimed state of Kosovo, a former part of Serbia.

The rally was also joined by Serbs living in Russia.




Mocarstwo światowe jakim jest GRP (Gazprom-Rosja-Putin)
Putin, Greek PM to sign South Stream pipeline deal
Reuters - Tuesday, April 29


decyzja o wysłaniu 600 brytyjskich żołnierzy do Kosowa,
Britain sends 600 troops to Kosovo "to maintain peace" (Roundup)
By DPA


naruszająca optymizm hegemonii mocarstwowej GRP na Bałkanach,
Gazprom optimistic about Serbia pipeline deal

zmusza do uznania sytuacji w Kosowie przez Putina za nielegalną.
Russia still views Kosovo situation as illegal - Putin
29.04.2008, 18.44

12:08, lech.walesa1 , Serbia
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Oj Kosovo! Russia and Greece sign deal on gas pipeline.
Russia and Greece sign deal on gas pipeline
03:23
Greek Prime Minister Kostas Karamanlis and President Vladimir Putin have been stepping on the gas. They've signed a deal for the South Stream pipeline in Moscow.

Russia confirms support for Serbia
03:48
Russia has reaffirmed its support for Serbia in rejecting Kosovo's unilateral declaration of independence a week ago. At a meeting in the Serbian capital Dmitry Medvedev promised there would be no shift in Russia's support for Serbia's demand for territorial integrity.

Oj Kosovo!
02:56
Kosovo je srce Srbije! Za krst casni i slobodu zlatnu!

Kosovo zauzima 10.887 km² i 1999. godine je prema procenama imalo gotovo dva miliona stanovnika. Nalazi se istočno od Crne Gore, jugo-istočno od Raške, severo-zapadno od Makedonije i severno od Albanije. Najveći gradovi su: Priština sa 209.000 stanovnika i Prizren sa 127.000. Pokrajina obuhvata dve geografske regije: Kosovo i Metohiju.

Klima na Kosovu je kontinentalna, sa toplim letima i hladnim zimama. Kosovo i Metohija se sastoje iz dve regije, Kosova na istoku i Metohije na zapadu.

Metohija na najširem delu ima 23 km širine, a duga je oko 60 km, na prosečnoj nadmorskoj visini od 550 metara. Glavna reka je Beli Drim. Metohiju okružuju planine Mokra Gora na severu i severozapadu, Prokletije na zapadu, Pastrik na jugozapadu, Šar-planina na jugu i jugoistoku i Drenica, koja je odvaja od ostatka Kosova, na istoku i severoistoku.

Pokrajina je uglavnom brdovita. Najpopularniji turistički centri je Brezovica i Prevalac, na Šar planini, koja se nalazi na jugu i jugoistoku na granici sa Mekedonijom. Najveći vrh je Deravica (2.656 m), na Prokletijama, na granici Albanije i Crne Gore. Deo planine Kopaonik se nalazi na severu ove pokrajine. Od reka, najveće su Beli Drin, Morava, Sitnica, Ibar.

http://pl.youtube.com/view_play_list?p=94AE572F45A3CBA6

http://pl.youtube.com/kulturzentrum

http://donatlusk.livejournal.com/3998.html

12:04, lech.walesa1 , Serbia
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czwartek, 13 marca 2008
Serbia Asks Security Council To Keep UN Kosovo Mission In Place By Nikola Krastev

UNITED NATIONS -- In his March 11 address to the UN Security Council,
Serbian Foreign Minister Vuk Jeremic called on the UN to maintain its
mission in Kosovo, urged countries that have recognized Kosovo's
independence to reconsider their decision, and urged those that have not
done so to stay the course and defend international law.

Jeremic also told the Security Council that Serbia "does not intend to
impose an embargo" on Kosovo, and reiterated that Belgrade will not use
force against Kosovo for seceding.

Jeremic addressed the council shortly after current Security Council
president Russia circulated a draft statement that would have condemned
Kosovo's independence and reaffirmed Serbia's sovereignty over Kosovo. The
draft was acknowledged by Britain and the United States, but the two allies
said there was no way to reverse what has happened in Kosovo.

Addressing plans to gradually replace UN troops with European Union forces
in Kosovo, Jeremic said that only the Security Council's 1999 Resolution
1244, which reaffirms Serbia's territorial integrity, is the legal basis
for any international presence or operations in Kosovo. He said the
resolution is currently being undermined by an attempt to transfer some of
the powers of the UN Mission in Kosovo (UNMIK) to unauthorized bodies -- in
this case, the EU.

Jeremic said international law had been broken by a unilateral declaration
of independence by what he described as one of Serbia's "southern
provinces."

Irreconcilable Goals

Serbian Prime Minister Vojislav Kostunica said last week that his government
could no longer stay in office because of the conflicting goals of trying to
retain Kosovo and joining the European Union.

Early elections are scheduled for May. Jeremic said vote will be critical
for Serbia.

"Some deep differences exist in Serbia over an array of issues: economic
issues, social issues, and perhaps most fundamentally, the issue of whether
or not Serbia belongs to Europe, the question of Serbia's future in the
European Union," Jeremic said. "But there's one thing that these elections
are not going to be about -- they're not going to be about Kosovo. The
policy of Serbia toward Kosovo is not going to change. And this was also the
message that I have for the Security Council. On the issue of Kosovo, Serbia
is united and there's no way this unity is going to go away."

Jeremic said Serbia remains ready for further dialogue, describing the
situation as "very precarious" and "very unstable."

The British ambassador to the UN, John Sawers, rejected a Russian draft
statement that would have condemned Kosovo's unilateral declaration of
independence and urged the preservation of Serbia's territorial integrity.

"It's based on a premise which is now overtaken -- many members of the
Council have recognized Kosovo as an independent country, and what we would
want to do is make a success of that independence," Sawers said. The
statement "would only be adopted if, first of all, it was radically changed,
and secondly, if certain members of the Council radically change their
position. And we are not about to radically change ours," he said.

Asked about Serbia's appeal to keep UNMIK intact, Sawers said that new
realities dictate that the mission gradually be replaced by personnel from
the European Union. "As the European Union role grows, as Kosovo's
independence and sovereignty is more widely recognized, UNMIK will need to
adapt to that," Sawers said.

The U.S. ambassador to the UN, Zalmay Khalilzad, also rejected the proposed
Russian statement. "Any resolution statement going forward from now on by
the council, for it to have our support, it must be based on the clear
recognition that there is a changed reality: there is Kosovo, an independent
state, and there is, of course, Serbia," Khalilzad said.

Khalilzad assured Serbia it is being respected and taken seriously, but that
at the same time Belgrade must accept and adapt to the new reality. "We want
the Serb people to know that the world, the international community, and the
Security Council respect them, take them seriously," he said. "But those in
Serbia who believe that what has happened in Kosovo can be undone are being
misled."

No New Reality

Russian Ambassador Vitaly Churkin, however, rejected assertions that a "new
reality" regarding Kosovo has been established.

"We believe that what has happened is some kind of a 'Matrix'-type virtual
reality, which cannot be recognized as legal international reality until and
unless there is an agreement between the parties and a new decision of the
Security Council on something which will replace [Resolution] 1244," Churkin
said.

Churkin also condemned as illegal the efforts of the EU to replace the UN
mission on the ground in Kosovo.

"We do not accept the legality of the European mission.... Especially we
reject their assertions that they are working toward replacing UNMIK, which
is wrapping up its operation in Kosovo. All this is clearly outside of the
bounds of [Resolution] 1244 and their responsibilities. No one should usurp
or try to usurp the responsibilities of UNMIK and the United Nations in
Kosovo."

Russia and China -- both permanent, veto-holding members of the Council --
have said the only legal solution for Kosovo must be based on Resolution
1244.

http://groups.yahoo.com/group/decani2

09:54, lech.walesa1 , Serbia
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środa, 12 marca 2008
UNO-Initiative

Serbian Orthodox Music/ The Glory Of High Decani
10:51
Косовска туга
   
   http://pl.youtube.com/view_play_list?p=94AE572F45A3CBA6

BELGRADE, March 10 (Beta) - Prime Minister Vojislav Kostunica said in the evening on March 10 that the best response of the citizens of Serbia to the EU ministers' position would be to confirm at the upcoming elections the policy that Serbia "with Kosovo as its integral part will continue its European integrations."

"In such a case, a new government would have full legitimacy to start talks with the EU in such a way that Serbia with its province of Kosovo will continue the accession process," it is said in Kostunica's statement delivered to BETA.

According to Kostunica, the new government should receive clear support in the upcoming elections that Serbia, within its recognized borders, must be a partner of the EU.

"It is not a policy of selfisolation, but rather a responsible statehood policy and the only one with a future. We must respect ourselves and Serbia must respect its sovereignty and territorial integrity so that the EU can have esteem for us," Kostunica stressed.


The prime minister added that the EU countries that have recognized "the false state of Kosovo would surely like Serbia to do the same in some way, as that would be the easiest solution for them."

Kosovo-Politik vor einer schweren Niederlage: UNO-Initiative

german-foreign-policy.com — Belgrad will die UNO-Vollversammlung veranlassen, beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag ein Gutachten über die Abspaltung seiner Südprovinz einzuholen. Eine entsprechende Abstimmung wird am kommenden Mittwoch erwartet. Die deutschen Anstrengungen, gegen die serbische Initiative eine Mehrheit zu mobilisieren, bleiben erfolglos. KOSOWOisSERBIA http://digg.com/politics/Kosovo_Politik_vor_einer_schweren_Niederlage_UNO_Initiative

http://digg.com/users/mysowa

19:19, lech.walesa1 , Serbia
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