EU - zwei Geschwindigkeiten. Europäisches Magazin SOWA. Herausgeber: Stefan KOSIEWSKI, Frankfurt am Main
czwartek, 14 stycznia 2010
Regiony w EU finansowane są ponad głowami obywateli: POMERANIA e.V.


Die europäische Telemedizin-Modellregion POMERANIA strebt neue Dimensionen in der digitalen Vernetzung an. Am Montag, dem 18. Januar 2010 soll der Startschuss für das bislang größte von der EU geförderte POMERANIA-Projekt gegeben werden. Dazu werden der Marschall der Wojewodschaft Westpommern, W?adys?aw Husejko, Wirtschaftsminister Jürgen Seidel und der brandenburgische Wirtschaftsstaatssekretär Henning Heidemanns in Greifswald erwartet. Das bereits bestehende bundesweit einzigartige Telemedizinnetz soll auf insgesamt 35 Kliniken in Polen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg und weitere medizinische Fachgebiete ausgeweitet werden. Im Vorfeld der gemeinsamen Auftaktveranstaltung und Fachtagung (s. Programm) möchten wir Sie recht herzlich zu einem Pressefrühstück einladen. Interessierte Gäste sind recht herzlich zur Auftaktveranstaltung eingeladen.

P R E S S E G E S P R Ä C H
Montag, 18. Januar 2010, um 9.15 Uhr
Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald
Martin-Luther-Straße 14, Seminarraum

Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen!

Als Gesprächspartner stehen Ihnen der Wirtschaftsminister Jürgen Seidel, der Marschall der Wojewodschaft Westpommern, Wladyslaw Husejko, sowie der Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende des Uniklinikums Greifswald, Prof. Marek Zygmunt und der Vorsitzende des Vereins "Telemedizin in der Euroregion POMERANIA e.V." und Direktor des Greifswalder Instituts für Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie, Prof. Norbert Hosten, zur Verfügung.

Der Grundstein für das "Telemedizinische Netzwerk zur Unterstützung der Tumorversorgung in der Euroregion POMERANIA" wurde bereits 2002 gelegt. Seit 2004 wurden, gefördert von der Europäischen Union und vom Land Mecklenburg-Vorpommern, erste telemedizinische Versorgungsstrukturen mit zehn angeschlossenen Kliniken geschaffen. Mittels Telepathologie, Teleradiologie, Telekardiologie, Telekonferenz sowie Telemammographie konnte ein neues Zeitalter in der Krankenversorgung der deutsch-polnischen Modellregion eingeläutet werden. In den kommenden sieben Jahren sollen weitere Gesundheitseinrichtungen in das Netzwerk integriert und neue Telemedizinanwendungen eingeführt werden. Neuland soll beispielsweise in der Tele-HNO, Tele-Augenmedizin, Tele Stroke Network bei Schlaganfallpatienten, aber auch in der Tele-Urologie und Tele-Pathologie erschlossen werden.

Zur 1992 gebildeten Euroregion POMERANIA mit 3,7 Millionen Menschen gehören elf Städte und Kreise in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sowie die polnische Region Westpommern, einschließlich Szczecin, und die schwedische Region Skane (http://www.pomerania.net).

Eröffnungsveranstaltung "Telemedizin in der Euroregion POMERANIA"
Förderung durch INTERREG IV A (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung - EFRE)

Montag, 18. Januar 2010
Alfried Krupp Wissenschaftskolleg, Greifswald, Martin- Luther- Straße 14, 17489 Greifswald

P r o g r a m m

10:00 Uhr
Begrüßung durch den Vorstand des Vereins "Telemedizin Euroregion POMERANIA e. V."
Prof. Norbert Hosten (Vorstandsvorsitzender)

Grußworte

Jürgen Seidel, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Mecklenburg- Vorpommern
Wladyslaw Husejko, Marschall der Wojewodschaft Westpommern
Marcin Zydorowicz, Wojewode von Westpommern
Henning Heidemanns, Staatssekretär Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten Brandenburg
Prof. Przemyslaw Nowacki, Rektor der Pommerschen Medizinakademie Szczecin
Prof. Marek Zygmunt, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Uniklinikums Greifswald
Peter Heise, Geschäftsführer der Kommunalgemeinschaft Euroregion POMERANIA

Fachvorträge

Teleradiologieprojekt Rhein-Neckar-Dreieck; Klinische Zusammenarbeit zwischen drei Bundesländern
Dr. Gerald Weisser, Universitätsmedizin Mannheim
Deutsch-polnisches Telemedizinprojekt
Prof. Norbert Hosten, Uniklinikum Greifswald
Telemedizinprojekt in der Wojewodschaft Westpommern
Dr. Andrzej Kram, Pommersche Medizinakademie Szczecin
Dr. Krzysztof Boguslawski, Direktor der zentralen Informatik-Akademie Szczecin

http://idw-online.de/pages/de/news351047
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